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Generalkonsul Mihajlo Šaulić und Konsulin Sanja Stojanac nahmen an 25 Kindervorführungen serbischer Folklore teil.

Generalkonsul Mihajlo Šaulić und Konsulin Sanja Stojanac nahmen an 25 Kindervorführungen serbischer Folklore teil.

Generalkonsul M. Šaulić wandte sich an das Publikum: Liebe Landsleute, Künstler, Hüter der Tradition und Identität des serbischen Volkes. Es ist mir eine große Freude, Sie heute in so großer Zahl bei der Eröffnung dieser schönen Veranstaltung begrüßen zu können, der Kindershow der serbischen Folklore in Schweiz, die bereits zum 23. Mal stattfindet. Diese Manifestation hat zwei äußerst wichtige Segmente, die sie besonders machen. Der erste ist, dass wir zeigen, dass wir nicht nur unsere Kultur und unser Erbe bewahren, sondern auch in der Lage sind, neue Traditionen zu beginnen, egal wo wir uns auf dem Meridian befinden. Was Sie erreicht haben, überschreitet die Grenzen der Länder und bringt unsere Kultur anderen Völkern auf der ganzen Welt näher. Das zweite Segment ist, dass wir solche Ereignisse initiieren, Wir motivieren und erziehen im Geiste des nationalen Erbes das Schönste und Wertvollste, was wir haben, unsere Kinder. Von dem Moment an, als ich an der Spitze des Konsulats ankam, habe ich betont, dass die Worte unseres Präsidenten Aleksandar Vučić, dass wir gemeinsam alles schaffen können, die Regel sein müssen, von der wir uns leiten lassen müssen, denn nur so kommen wir voran. Kulturelle und künstlerische Vereine gehörten zu den ersten, die sich mir anschlossen und mich unterstützten. Der beste Indikator dafür, wie weit wir bisher gekommen sind, ist dieser Tag, an dem wir sehen, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Und ich bin stolz und glücklich zu wissen, dass diese Idee noch lange leben wird, wenn wir unsere Erben sehen. Dafür gratuliere ich Ihnen und wünsche Ihnen, dass solche Zusammenkünfte noch lange andauern und in Zukunft noch mehr werden. Das Ministerium, das Konsulat und ich werden Sie persönlich nach Kräften unterstützen. Von dem Moment an, als ich an der Spitze des Konsulats ankam, habe ich betont, dass die Worte unseres Präsidenten Aleksandar Vučić, dass wir gemeinsam alles schaffen können, die Regel sein müssen, von der wir uns leiten lassen müssen, denn nur so kommen wir voran. Kulturelle und künstlerische Vereine gehörten zu den ersten, die sich mir anschlossen und mich unterstützten. Der beste Indikator dafür, wie weit wir bisher gekommen sind, ist dieser Tag, an dem wir sehen, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Und ich bin stolz und glücklich zu wissen, dass diese Idee noch lange leben wird, wenn wir unsere Erben sehen. Dafür gratuliere ich Ihnen und wünsche Ihnen, dass solche Zusammenkünfte noch lange andauern und in Zukunft noch mehr werden. Das Ministerium, das Konsulat und ich werden Sie persönlich nach Kräften unterstützen. Von dem Moment an, als ich an der Spitze des Konsulats ankam, habe ich betont, dass die Worte unseres Präsidenten Aleksandar Vučić, dass wir gemeinsam alles schaffen können, die Regel sein müssen, von der wir uns leiten lassen müssen, denn nur so kommen wir voran. Kulturelle und künstlerische Vereine gehörten zu den ersten, die sich mir anschlossen und mich unterstützten. Der beste Indikator dafür, wie weit wir bisher gekommen sind, ist dieser Tag, an dem wir sehen, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Und ich bin stolz und glücklich zu wissen, dass diese Idee noch lange leben wird, wenn wir unsere Erben sehen. Dafür gratuliere ich Ihnen und wünsche Ihnen, dass solche Zusammenkünfte noch lange andauern und in Zukunft noch mehr werden. Das Ministerium, das Konsulat und ich werden Sie persönlich nach Kräften unterstützen. Kulturelle und künstlerische Vereine gehörten zu den ersten, die sich mir anschlossen und mich unterstützten. Der beste Indikator dafür, wie weit wir bisher gekommen sind, ist dieser Tag, an dem wir sehen, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Und ich bin stolz und glücklich zu wissen, dass diese Idee noch lange leben wird, wenn wir unsere Erben sehen. Dafür gratuliere ich Ihnen und wünsche Ihnen, dass solche Zusammenkünfte noch lange andauern und in Zukunft noch mehr werden. Das Ministerium, das Konsulat und ich werden Sie persönlich nach Kräften unterstützen. Kulturelle und künstlerische Vereine gehörten zu den ersten, die sich mir anschlossen und mich unterstützten. Der beste Indikator dafür, wie weit wir bisher gekommen sind, ist dieser Tag, an dem wir sehen, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Und ich bin stolz und glücklich zu wissen, dass diese Idee noch lange leben wird, wenn wir unsere Erben sehen. Dafür gratuliere ich Ihnen und wünsche Ihnen, dass solche Zusammenkünfte noch lange andauern und in Zukunft noch mehr werden. Das Ministerium, das Konsulat und ich werden Sie persönlich nach Kräften unterstützen.

Es lebe Serbien!

 


ÖFFENTLICHER AUFRUF ZUR EINREICHUNG VON VORSCHLÄGEN FÜR DIE VERGABE NATIONALER ANERKENNUNGEN FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE BEITRÄGE, ERGEBNISSE UND VERDIENSTE AUF DEM BEREICH DER ERREICHUNG DER ZUSAMMENARBEIT UND DER STÄRKUNG DER VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEM MUTTERLAND UND DER DIASPORA SOWIE DEM MUTTERLAND UND SERBIEN IN DER REGION

Wir informieren Ihnen, dass Außenminister Ivica Dačić am 16. November 2022 den Beschluss Nr. 361/30-2022/01 herausgegeben hat, in dem ein öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Verleihung nationaler Auszeichnungen für herausragende Beiträge, Ergebnisse und Verdienste auf diesem Gebiet angekündigt wurde der Zusammenarbeit und Stärkung der Beziehungen zwischen dem Heimatland und der Diaspora sowie dem Heimatland und den Serben in der Region.
Sie können die angekündigte öffentliche Ausschreibung unter den folgenden Links einsehen:

https://www.mfa.gov.rs/

https://www.dijaspora.gov.rs/lat/uprava-za-dijasporu-konkursi/

 


Generalkonsul Mihajlo Šaulic nahmen an dem Jubiläum anlässlich des 15-jährigen Bestehens von ANI Abrašević CH

Generalkonsul Mihajlo Šaulic und Konsulin Sanja Stojanac nahmen an dem Jubiläum anlässlich des 15-jährigen Bestehens von ANI Abrašević CH teil. Alles Lob an den Präsidenten Nenad Milenkovic, sowie die gesamte Administration von Abrašević CH.

 


Generalkonsul Mihajlo Šaulić nahm am Folkloreabend teil, der vom KUD kolo Baden

Generalkonsul Mihajlo Šaulić nahm am Folkloreabend teil, der vom KUD kolo Baden organisiert wurde. Bei dieser Gelegenheit gratulierte er allen beteiligten Vereinen und organisierte einen wunderschönen traditionellen Abend.


Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich Mihajlo Šaulić besuchte zwei kulturelle und künstlerische Gesellschaften

Generalkonsul Mihajlo Šaulić nahm an der Feier des SFD Homolje Gossau teil. Was unsere Verbände tun, ist entscheidend für die Verbindung der in der Schweiz lebenden serbischen Bürger, und dafür möchte ich Ihnen danken und betonen, dass das Konsulat und ich persönlich immer da sein werden, um Sie zu unterstützen - sagte Generalkonsul Šaulić.

Ein herzliches Treffen mit KUD Vuk Stefanović Karadžić aus Roršah, sowie alle Glückwünsche zur Organisation und der wunderbaren Atmosphäre. Sie sind der Beweis dafür, dass wir gemeinsam vorankommen können und dass jedes Ziel erreichbar ist, sagte Generalkonsul Šaulić.


Generalkonsulat bei der Feier zum 40. Jahrestag der MKS „Kolo“ Neuhausen

Konsulin Sanja Stojanac nahm an der Feier zum 40. Jahrestag der MKS „Kolo“ Neuhausen teil. Bei dieser Gelegenheit erhielt sie vom Generalkonsulat eine Anerkennungsurkunde für ihren außergewöhnlichen Beitrag und ihre Zusammenarbeit.


Generalkonsul Mihajlo Šaulić bei der Eröffnung der ersten Filiale von MTEL

Generalkonsul Mihajlo Šaulić nahm an der Eröffnung der ersten Filiale von MTEL Schweiz im Einkaufszentrum in Volen, Zürich, teil. Bei dieser Gelegenheit gratulierte er Telekom Serbia Generaldirektor Ljubomir Lučić zum offiziellen Start der Geschäftstätigkeit in der Schweizerischen Eidgenossenschaft.


Besuch Ihrer Hoheit Barbara Karađorđević im Konsulat

Ein wunderbarer Besuch und ein noch angenehmeres Gespräch von Generalkonsul Mihajlo Šaulić mit Ihrer Hoheit Prinzessin von Liechtenstein Barbara Karađorđević.


Generalkonsul zu Besuch bei KUD Kikac Basel

Wie gewohnt besuchen wir weiterhin unsere kulturellen und künstlerischen Gesellschaften in der Schweiz. Vielen Dank an Zoran Marković, Präsident des Vereins, für seine Gastfreundschaft.


Generalkonsul Mihajlo Šaulić empfing die jungen Pfadfinder Serbiens

Generalkonsul Mihajlo Šaulić empfing die jungen Pfadfinder Serbiens – zweiundzwanzig – Vertreter aus Serbien, die an der Schweizer Ausstellung MOVA 2022 teilnehmen.

Die Pfadfinderverbände der Schweiz und Serbiens sind seit 15 Jahren enge Partner bei der Organisation der jährlichen Pfadfinder Lager. Dieses Jahr wurde die Teilnahme junger Pfadfinder im Goms organisiert.

Neben den regulären Aktivitäten im Lager besuchten die jungen Pfadfinder Serbiens das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich, wo sie von Generalkonsul Mihajlo Šaulić empfangen und bewirtet wurden.

Generalkonsul Mihajlo Šaulić wies darauf hin:
Es war wunderbar, unsere jüngeren Scouts, die 3 Wochen in der Schweiz verbrachten und mit 35.000 ihrer Kollegen aus der ganzen Welt an der Überprüfung teilnahmen, zu beherbergen und Kontakte zu knüpfen. Es ist ein schönes Gefühl, sie lächelnd, glücklich und voller schöner Erfahrungen zu sehen.

Kinder sind unsere Zukunft!

Es lebe Serbien

Es lebe unsere Kinder!

 


Das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich unterstützte KROS RTS

Das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich unterstützte die KROS RTS Veranstaltung.

Am 12. Juni 2022 fand das diesjährige CROSS in Šliren auf dem Fußballplatz des FC SERBIA ZH statt, an dem über 120 Kinder teilnahmen, rannten und um den ersten Platz kämpften.

Konsulin Sanja Stojanac verlieh den bestplatzierten Teilnehmern Diplome und betonte:
Es war uns eine Ehre, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und den bestplatzierten Teilnehmern Diplome zu überreichen.


Feierliche Urkundenübergabe an junge Absolventen der serbischen Ergänzungsschule

Das Generalkonsulat organisierte in Zusammenarbeit mit der serbischen Ergänzungsschule eine feierliche Zeugnisübergabe an junge Absolventen.

Bei dieser Gelegenheit sprach Generalkonsul Mihajlo Šaulić:

Liebe Lehrer, verehrte Eltern, liebe kleine Absolventen …
Ich fühle mich geehrt, Sie alle heute zu einem so schönen Anlass wie dem Ende der Grundschule begrüßen zu dürfen. Die acht Jahre, die Sie hier verbracht haben, werden Ihnen als eine der schönsten und sicherlich unbeschwertesten Zeiten Ihres Lebens in Erinnerung bleiben. Ich bin sicher, Sie werden sich mit großer Freude an sie erinnern.

Andererseits sollte Sie die Tatsache, dass Sie sich für ein Studium an der serbischen Ergänzungsschule entschieden haben, heute und jeden Tag aufs Neue mit Stolz erfüllen. Weil Sie nicht vergessen haben, wer Sie sind und wo Ihre Wurzeln liegen. Es ist diese gemeinsame Heimat und die Freundschaft, die Sie jetzt pflegen, die Sie im Leben immer mehr verbinden und Sie dazu bringen sollten, sich gegenseitig zu lieben, zu unterstützen und zu helfen. Denn nur gemeinsam kommen wir voran. Und wenn ich deine jungen, lächelnden Gesichter betrachte, bin ich mir sicher, dass es so sein wird!

Genießen Sie heute, und ich möchte, dass dies nur der Anfang all der Schönheit ist, die Ihnen das Leben bringt.

Hoch leben unsere Kinder!

Es lebe Serbien!


Wirtschaftsforum und Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora

Wirtschaftsforum und Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora

Das Vierte Wirtschaftsforum und Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora ("Gipfel der serbischen Diaspora") wurde am 13. und 14. Mai 2022 erfolgreich im Rathaus Ditikon in Zürich durchgeführt. Die Veranstaltung wurde vom Verband serbischer Geschäftsleute in der Schweiz unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Serbien in Bern organisiert. Ziel des Gipfels ist es, serbische Unternehmen in der Schweiz zu unterstützen, sowie die wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zwischen der Diaspora und Matica zu fördern und weiter zu verbessern.

An dem Gipfel nahmen der Premierminister der Republik Srpska R. Višković und seine Mitarbeiter, der stellvertretende Außenminister der Republik Serbien M. Knežević, der Botschafter der Republik Serbien in der Schweiz G. Bradic, der Botschafter von Bosnien und Herzegowina, teil Schweiz B. Bronze, Generalkonsul der Republik Serbien Zürich M. Šaulić, O. Berčinger, Präsident der Schweizerischen Handelskammer für Mitteleuropa, B. Simanić, Direktor des Bereichs Unternehmertum in PKS mit Mitarbeitern sowie zahlreichen Vertreter der Stadtverwaltungen der Republik Serbien und der Republik Srpska.

Rund 30 Unternehmen aus der Schweiz, Serbien, der Republika Srpska sowie je eines aus Montenegro und Kroatien präsentierten sich auf der Messe.

Im Rahmen des Wirtschaftsforums wurden Vorträge zu Informationstechnologie, Energie, Immobilien und Medizin gehalten. Die Referenten waren angesehene Vertreter von schweizerischen und serbischen Unternehmen und Universitäten, die mit Messebesuchern, Studenten, Wirtschaftsverbänden und in der Schweiz tätigen Einzelpersonen die Gelegenheit hatten, Erfahrungen in diesen Bereichen auszutauschen und wichtige Kontakte für die weitere Zusammenarbeit zu knüpfen.

Das Fernsehen „TSD“ übertrug die Veranstaltung live.


Manifestation „Wie Guca“

Manifestation „Wie Guca“

Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, dass das Festival „Kao Guča“ vom 27. bis 29. Mai 2022 zum ersten Mal in Zürich stattfinden wird. nach dem Vorbild des traditionellen „Dragačevo Trompetenfestivals“, das bereits als serbische Marke erkennbar ist.

Das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich unterstützt das Festival „Kao Guča“ und lädt alle Bürger ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und den Stand des Generalkonsulats zu besuchen, um sich mit dem Tourismus- und Investitionspotenzial der Republik Serbien vertraut zu machen.


Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Verband serbischer Geschäftsleute in der Schweiz unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Serbien in Bern das vierte Wirtschaftsforum und die Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora organisiert, die am 13. Mai stattfinden wird und 14. 2022 im Rathaus Dietikon.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Verband serbischer Geschäftsleute in der Schweiz unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Serbien in Bern das vierte Wirtschaftsforum und die Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora organisiert, die am 13. Mai stattfinden wird und 14. 2022 im Rathaus Dietikon.


Geschäftsleute in der Schweiz sind eingeladen, an der Messe als Aussteller teilzunehmen, und Vertreter der Diaspora, an der Veranstaltung teilzunehmen und auf Wunsch an den Diskussionen auf den Panels teilzunehmen und die Aussteller an den Ständen zu besuchen.
Die Durchführung eines Wirtschaftsforums und einer Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora ist eine gute Gelegenheit für Schweizer und serbische Unternehmer, sich in der Schweiz zu treffen und sich mit Dozenten aus den Bereichen Informationstechnologie, Energie, Immobilien und Medizin sowie Ausstellern aus der Schweiz und der Schweiz auszutauschen Das Mutterland.

Tickets für das Forum und die Messe können über folgende Seite bezogen werden: https://tipo.ch/hrcbggl8bz

Referenten im Forum:

• Nj. E. Goran Bradić, Ambasador Republike Srbije u Bernu
• Oliver Bertschinger, SEC Handelskammer Schweiz-Mitteleuropa
• Milica Schoch, Sales Manager, Serbia Prime Site One AG
• Sascha Djurdjevic, CEO Klimagie AG, dipl. Techniker HF Klima, Experte Gebäudetechnikplaner/in Lüftung EFZ
• Nebojsa Bogdanović, (Ph.D. Physics & MBA), Senior Transaction Manager Renewable Energy bei EKZ
• Jakob Schaad, (Dr. oec. Publ) Partner bei LINDEMANNLAW
• Slobodan Luković, (Ph.D. Computer Science), CT Expert and Scientist, Project Leader & Blockchain Enthusiast, Vice President Strategic Partnerships Ethernal, COO BizTravelz
• Jovana Micic, (Ph.D. in Cryptology and Data Security), Blockchain expert & SwissNFTs Co-founder
• Maja Mišić, (BA Communication Journalism, and Related Programs), Head of Sales bei Limos4
• Dr Vladimir Cmiljanović, CEO &Founder von Swissrocekts & Rocketvax
• Albert Muntane Casanova, CFO Rocketvax
• Rada Vujinović, PR
• Blagoje Antić, DHG Holding AG, CEO DHG Holding AG
• Ekspert i gostujući predavač kompanije Wemedoo AG

Sponsoren und Aussteller:

• Serbia Prime Site On AG
• Klimagie AG
• Vereinigung serbischer Unternehmer in der Schweiz
• Swiss Rockets AG
• RocketVax AG
• DHG Holding AG
• Serbia Prime Site One AG
• Limos4 - Premium-Limousinenservice
• LINDEMANNLAW
• BizTravelz
• Ethernal
• trookut gmbh
• trookut d.o.о.
• SwissNFTs
• Wemedoo AG
• Unity Systems (Schweiz AG)
• swisss serbian business network (SSBN)
• Istria Nuova Villas
• DUGO GmbH
• Serbinfo.ch
• Express Consulting AG
• Gastro Progress GmbH
• TEHNO-INDE D.O.O.
• Optima Medic d.o.o. Modrica
• Gradska Uprava Banja Luka
• SPI Solutions
• Rema Maschinen AG
• MTEL Schweiz AG
• MTEL
• Adria Telekom / Kao Guča
• Opstina Modrica
• Swiss Spine Solution
• Ambasada Republike Srbije u Bernu
• Generalni konzulat Republike Srbije u Cirihu

Um sich für die Ausstellungsfläche zu bewerben, können Sie den folgenden Link besuchen:

Aussteller USPS Summit 2022 - Vereinigung serbischer Unternehmer in der Schweiz

Weitere Informationen erhalten Sie können sich an den Verband serbischer Geschäftsleute in der Schweiz wenden:

USPS Samit 2022 

Udruženje srpskih privrednika Švajcarske
Seemattliweg 9
6423 Schwyz
Telefon 044 578 50 50
info@usps.ch

 


Generalkonsul Mihajlo Saulic beim Folklorefest in der Stadhalle Dietikon

Generalkonsul Mihajlo Saulic betonte beim Folklorefest: Gemeinsam können wir alles schaffen

Seine Entschlossenheit, diese Idee noch einmal umzusetzen, bekräftigte er während seiner Anwesenheit beim großartigen Festival serbischer Kultur- und Kunstvereine, bei dem 38 Ensembles aus allen Landesteilen ein Gedenkprogramm in der Stadhalle Dietikon in Zürich aufführten.

- Ich bin stolz darauf, dass wir heute wieder einmal gezeigt haben, dass Tradition uns alle verbindet und dass wir sie unbedingt pflegen wollen, denn sie verbindet uns nicht nur mit unserer Heimat, sondern auch mit unseren Vorfahren. Dies ist der beste Indikator dafür, dass wir gemeinsam alles schaffen können und dass dies der einzige Weg ist, um voranzukommen. Das Ziel des Generalkonsulats und meiner Person ist es, ein Bindeglied zu sein und diese und ähnliche Veranstaltungen zu unterstützen - betonte Generalkonsul Mihajlo Saulic und bedankte sich bei allen Teilnehmern und Organisatoren für die großartige Veranstaltung.


Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich Mihajlo Saulic besuchte zwei kulturelle und künstlerische Vereine und einen Fußballverein

Noch stärkere Verbindung unseres Volkes - Hauptziel des Konsulats

Die Hauptpriorität des RS-Konsulats in Zürich wird in der kommenden Zeit noch stärker sein Integration aller verbindenden Verbände. Daran wird täglich intensiv gearbeitet, so besuchte der Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Šaulić, in der vergangenen Woche zwei Kultur- und Kunstvereine sowie einen Fußballverein.

Das herzliche Beisammensein mit KUD Vuk Stefanović Karadžić aus Rorschach begann mit einem herzlichen Empfang, bei dem der Konsul von den jüngsten Mitgliedern begrüßt wurde, und die tolle Atmosphäre war beim Treffen mit KUD Vuk Stefanović Karadžić aus Schönnwerd. Während des Treffens mit den Hütern der Tradition betonte Generalkonsul Saulic die Bedeutung von Vereinigungen, die unser Volk zusammenbringen und das kulturelle Erbe pflegen und fördern.

- Was unsere Verbände tun, ist der Schlüssel zur Verbindung der in der Schweiz lebenden Bürger Serbiens, und deshalb möchte ich Ihnen danken und darauf hinweisen, dass das Konsulat und ich persönlich immer da sein werden, um Sie zu unterstützen - betonte der Generalkonsul .

Der Besuch des FC Serbien aus Basel fiel zeitlich mit dem Spiel zusammen, das der Konsul von der Tribüne schickte. Am Ende folgte ein herzliches Treffen, bei dem Generalkonsul Saulic seine Vision für die Gründung einer Allianz vorstellte, die sich auf höchstem Niveau um unsere Sportverbände kümmern wird.

- Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nur vereint vorankommen können, und meine Kraft und Energie während der Amtszeit werden auf eine noch stärkere Verbindung unseres Volkes durch das Konsulat gerichtet sein - betonte Generalkonsul Saulic.


BESCHLÜSSE ÜBER DIE ANKÜNDIGUNG EINES WETTBEWERBS ZUR KOFINANZIERUNG VON PROJEKTEN, DIE MIT IHRER QUALITÄT ZUR ERHALTUNG UND STÄRKUNG DER BEZIEHUNGEN DES MUTTERSTAATS UND DER SERBEN IN DER REGION UND DEM MUTTERSTAAT UND DER DIASP

 

Wir möchten Sie darüber informieren, dass der IGH N. Selaković am 14. Februar 2022 die Entscheidungen Nr. 51 / 30-2022 / 01 und Nr. 52 / 30-2022 / 01 über die Ausschreibung eines Wettbewerbs zur Kofinanzierung von Projekten, deren Qualität zur Erhaltung und Stärkung der Beziehungen zwischen dem Heimatland und den Serben in der Region sowie dem Heimatland und der Diaspora beiträgt.

Die ausgeschriebenen Wettbewerbe zur Kofinanzierung von Projekten können Sie unter folgenden Links einsehen:

www.mfa.gov.rs

www.dijaspora.gov.rs/uprava-za-dijasporu-konkursi/

 

 


Tag der serbischen Staatlichkeit in Zürich gefeiert

Generalkonsul Mihajlo Saulic: Nur vereint kommen wir voran!

Das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich organisierte eine Versammlung anlässlich des Tages der Staatlichkeit der Republik Serbien.

Der Feiertag wurde von Vertretern des diplomatischen Korps beglückwünscht, darunter Generalkonsuln der Volksrepublik China Herr Zhao Qinghua, Türkei Herr Hasan Emre Uygun, Dominikanische Republik Herr Delano Freddy Marte Ramirez, Brasilien Herr Jose Estanislau Do Amaral Souza Neto, zahlreiche in der Schweiz lebende Würdenträger der Serbisch-Orthodoxen Kirche, Bürger Serbiens aus allen Lebensbereichen, sowie viele Freunde unseres Landes, darunter auch der ehemalige Politiker und heutige Journalist Christoph Mergeli, der mit seinen Schriften viel zur Hebung des Ansehens Serbiens beigetragen hat. Hunderte von Gästen nahmen an dem zeremoniellen Programm teil, in dem sie von offiziellen Rednern angesprochen wurden, darunter Seine Exzellenz, der Botschafter der Republik Serbien in der Schweiz, Herr Goran Bradic,

- Das Treffen zum Tag der Eigenstaatlichkeit trägt nicht nur Symbolik, sondern auch eine tiefe Botschaft, dass wir nur gemeinsam vorankommen können.

Es ist dieser verbindende Faktor, der Serbien zur Mutter aller seiner Einwohner und zum Freund aller wohlmeinenden Menschen macht, uns inspiriert und verpflichtet, das Land in der kommenden Zeit noch mehr zu stärken und zu einem noch größeren Stabilitätsfaktor zu machen der Region und der Welt - sagte er in seiner Rede, Generalkonsul Herr Mihajlo Saulic.

 


Präsident der Republik Aleksandar Vučić: Wir feiern das Treffen und senden die Botschaft, dass wir am 15. Februar 2022 ein freies, starkes und modernes Serbien wollen.

Anlässlich des Tages der serbischen Staatlichkeit überreichte der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, heute Auszeichnungen an verdiente Einzelpersonen und Institutionen und sagte, dass wir anlässlich des Treffens unseren großartigen Vorgängern Tribut zollen und eine Botschaft senden, die wir wollen ein freies, starkes und modernes Serbien.

Präsident Aleksandar Vučić wies darauf hin, dass die Verfassung von Sretenje die Doktrin von Karađorđev und Miloš bestätigt, dass Serbien ein Staat freier Bauern ist, deren Eigentumsrecht durch den höchsten Rechtsakt des Fürstentums bestätigt wird.

„Wir haben kein Recht, uns vor den Schatten unserer Vorfahren nicht daran zu erinnern, dass die größten Mächte der Welt damals eine jahrhundertealte Tradition der Sklaverei, Leibeigenschaft und des grausamen Kolonialismus geerbt haben. Und es ist kein Zufall, dass wir heute keine der am schnellsten und am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa sind, genauso wenig wie wir ein Land der Baustellen und Neuinvestitionen sind. Nicht umsonst haben wir alle Krisen gemeistert, von Überschwemmungen bis hin zu Pandemien. Schließlich sind wir nicht zufällig ein unabhängiges Land, das sein Schicksal selbst bestimmt. Das war die Verpflichtung, die wir am 15. Februar 1835 von den Versammelten auf dem Gebiet unserer Freiheit und unserer Zukunft erhalten haben“, sagte der Präsident.

Der Präsident der Republik erinnerte daran, dass das heutige Serbien auf zwei Ereignissen beruht, die am selben Tag in unterschiedlichen Zeitabständen stattfanden, und dass wir die Schulden, die uns Karadjordj und Carapic hinterlassen haben, mit unseren täglichen Bemühungen zur Verbesserung und Stärkung unseres Landes zurückzahlen . , Veljko, Glavas, Sindjelic und alle anderen Aufständischen.

„Laut Historikern ist das erste Ereignis das bedeutendste in unserer modernen Geschichte, weil es die Kriege für Freiheit, Unabhängigkeit und Vereinigung auslöste. Und am 15. Februar 1804 riefen die Volksführer in der Marićević-Schlucht in Orašac den ersten Freiheitsaufstand auf dem Balkan auf, einen Aufstand, der ein unabhängiges Serbien schaffen und in diesem Bereich das heilige Wort Freiheit als Thron erheben wird der wichtigste Ausdruck, als Verpflichtung und Bund. Dank ihnen gelang es Serbien, Hunderte von Jahren des Kampfes für die eigene, aber auch für die Freiheit und Unabhängigkeit anderer Völker zu ertragen. „Serbien ist heute eine Bastion der Freiheit und Unabhängigkeit und ein Garant des Friedens in diesem Bereich“, sagte Präsident Vučić.

„Jede unserer neuen Straßen, jedes Krankenhaus, jede Eisenbahn, jede Fabrik, die wir bauen, ist eine Art Vergeltung für die Träume und Opfer der Aufständischen, die sich, ohne irgendetwas von irgendjemandem zu verlangen, auf diesen schrecklichen und schönen Weg begaben Freiheit. Trotz des Zusammenbruchs als Endergebnis bewies der Erste Serbische Aufstand, dass Serbien, auf sich selbst gestellt, als Staat frei und voll funktionsfähig sein konnte. Der Wunsch der Aufständischen, das Recht auf „serbische Herrschaft“ zu gewinnen, ist ein metaphorischer Beginn des zukünftigen serbischen Staates“, sagte der Präsident.

Der Präsident der Republik wies dann darauf hin, dass Serbien vor genau 187 Jahren, am religiösen Feiertag Sretenje, nicht nur die erste Verfassung erhalten hat, sondern dank ihr ein Staat geworden ist.

„So wurde es auf der größten jemals abgehaltenen Versammlung in Kragujevac im Tor der Pridvor-Kirche beschlossen. Auf diesem Feld unter freiem Himmel bekam Serbien seine Flagge, sein Wappen, seine Institutionen und machte seine Freiheit offiziell. Eine Nation, stolz, bäuerlich und hartnäckig, hat beschlossen, nach Jahrhunderten der Sklaverei verschiedene Fesseln legal zu brechen und dieses Feld in einen modernen Staat zu verwandeln, einen Staat ohne Sklaven, in dem alle vor dem Gesetz gleich sind und alle Rechte haben und Freiheiten und "Jede Regierung sollte eingeschränkt werden", betonte der Präsident und fügte hinzu, dass Serbien an diesem Tag seiner Organisation zufolge Seite an Seite mit Frankreich und Belgien stünde.

Dies wurde auf der größten jemals abgehaltenen Versammlung in Kragujevac am Tor der Pridvor-Kirche beschlossen. Auf diesem Feld unter freiem Himmel bekam Serbien seine Flagge, sein Wappen, seine Institutionen und machte seine Freiheit offiziell. Eine Nation, stolz, bäuerlich und hartnäckig, hat beschlossen, nach Jahrhunderten der Sklaverei verschiedene Fesseln legal zu brechen und dieses Feld in einen modernen Staat zu verwandeln, einen Staat ohne Sklaven, in dem alle vor dem Gesetz gleich sind und alle Rechte haben und Freiheiten, und "Jede Regierung sollte eingeschränkt werden", betonte der Präsident und fügte hinzu, dass Serbien an diesem Tag mit seiner Organisation Seite an Seite mit Frankreich und Belgien stünde und zu einem der modernsten europäischen Länder wurde.

Während seiner Ansprache sagte der Präsident, dass Serbien dank seiner heldenhaften Vorfahren heute als freier, unabhängiger, stabiler und würdevoller Staat lebt, der mit allen im Frieden lebt. Anschließend sagte er, dass er die Medaillen überreichen werde, als Zeichen des Dankes an alle, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement zu einem solchen Serbien beigetragen haben.

"Sie werden für immer in Erinnerung bleiben, aufgezeichnet auf den Seiten dieses großen und wunderbaren Buches, das unsere Vorfahren zu schreiben begannen, ohne Worte, aber mit einem klaren Gedanken, das wir heute fleißig und sorgfältig fortsetzen, im Wissen, dass es kein Ende hat, “ schloss der serbische Präsident Aleksandar Vučić.

 


15.02.2022 - Video des Außenministeriums anlässlich des der Tag der Eigenstaatlichkeit 2022

    

Heute feiert die Republik Serbien ihren Nationalfeiertag, Sretenje - Tag der Staatlichkeit. Herzlichen Glückwunsch zum Tag der serbischen Staatlichkeit, präsentiert in einer vom Außenministerium der Republik Serbien vorbereiteten Videobotschaft mit Untertitel, die Sie unter folgendem Link sehen können:

https://drive.google.com/file/d/1-MwafmeAEUA0iHaMzH9F-J-0LtbErJJt/view?usp=sharing


Der Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Saulic, nahm am Empfang anlässlich des Tages der Republika Srpska teil.Ich fühle

Ich fühle mich geehrt, beim Empfang anlässlich des Tages der Republika sprechen zu dürfen Srpska, die kommenden werden noch stärker sein. Dazu verpflichtet uns nicht nur das Gefühl der Zugehörigkeit zu demselben Volk, der gemeinsamen Geschichte, den Werten und moralischen Normen, die wir teilen, der Kultur und Tradition, sondern auch das Dayton-Abkommen, für dessen Umsetzung Serbien der Garant ist . Liebe und Unterstützung für das eigene Volk und den eigenen Staat, zusammen mit Respekt und Zusammenarbeit mit allen anderen, waren und bleiben Prinzipien, die Serbien nicht ändern wird.

Es lebe Serbien!

Es lebe Serbien!


 

 


Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich Mihajlo Saulic verbrachte das Fest des Heiligen Sava mit Mitgliedern der gleichnamigen KUD aus Alstatena

St. Sava, wenn SOC-Gläubige am 27. Januar einen der größten Feiertage unter Serben feiern, und Generalkonsul des RS in Zürich Mihajlo Saulic verbrachte diese Ferien mit Mitgliedern der gleichnamigen KUD aus Alstatena.

Der Generalkonsul feierte den Heiligen mit den Mitgliedern des Vereins „Saint Sava“, nutzte aber auch die Gelegenheit, um über die Herausforderungen zu sprechen, denen sich diese Traditionshüter stellen müssen.

- Es war mir eine große Freude, gemeinsam mit Ihnen den Tag zu feiern, an dem wir unseren Erzieher, Visionär, den ersten Erzbischof der serbisch-orthodoxen Kirche und den Beschützer aller Studenten des Heiligen Sava feiern. Ich danke Ihnen allen für das offene Gespräch und danke Ihrem Präsidenten Peru Kovljenić, der mir alles vorstellte, was Ihnen bevorsteht. Im Konsulat und bei mir persönlich haben Sie jederzeit Unterstützung - sagte Generalkonsul Saulic.

 


Der Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Šaulić, besuchte den serbischen Folkloreverein Homolje in der Stadt Gossau

Die Bewahrung von Traditionen und die Pflege von Bräuchen ist eine der stärksten Bindungen mit dem Mutterland all unserer Menschen, die in der Diaspora leben. Im Bewusstsein dieser Tatsache besuchte der Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Saulic, den serbischen Folkloreverein Homolje in der Stadt Gossau.

Dieser Verein, der seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten jungen Generationen und Bürgern der Schweiz unser reiches kulturelles Erbe durch traditionelle Lieder und Tänze näher bringt, hat den Generalkonsul herzlich empfangen und ihre Erfahrungen und Herausforderungen in einem ehrlichen und herzlichen Gespräch geteilt.

- Vereine wie Ihrer sind von herausragender Bedeutung, weil sie einerseits unsere Kultur und Kunst in die ganze Welt verbreiten, andererseits alle unsere hier lebenden Menschen fest verbinden und ihre Verbindung zu Serbien stärken. Vielen Dank für den herzlichen Empfang. Ich freue mich besonders, so einen großen Anteil junger Menschen zu sehen, die unsere Tradition bewahren wollen. In diesem Sinne wünsche ich, dass Ihre Bindung zum Mutterland in den kommenden Jahren noch stärker wird. Das Konsulat und ich persönlich werden unser Bestes tun, um Ihnen hierbei auf jede erdenkliche Weise zu helfen - sagte Generalkonsul Saulic, der die Teilnahme vom Stadtsekretär der Stadt Belgrad und eines prominenten Mitglieds des SNS, Nemanja Stajić, an diesem Treffen begrüßte und sich bedankte.

 


Generalkonsul Saulic beginnt Gespräche zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit Air Serbia

Der Generalkonsul der RS in Zürich Mihajlo Saulic setzte eine Reihe von Treffen fort, um die Verbindung des Konsulats mit der Gemeinschaft zu stärken. Zu diesem Zweck traf er sich mit dem Vertreter der Gesellschaft "Air Serbia", Srdjan Pavicevic. In einem ausführlichen und offenen Gespräch diskutierten sie die Möglichkeiten, einen Weg zu finden, um unseren Bürgern in der kommenden Zeit Einrichtungen und Vorteile zu bieten.

- Wir wollen die Zusammenarbeit mit der nationalen Fluggesellschaft verbessern und in diesem Sinne war unser Treffen nur der erste Schritt zur Umsetzung dieses Plans, alles mit dem Ziel, den in der Schweiz lebenden serbischen Bürgern das Leben zu erleichtern - sagte Konsul Saulic und fügte hinzu, dass in Zukunft noch weitere solche Gespräche folgen werden.

An dem Gespräch nahmen desweiteren Herr Stojanović und Herr Lubenović als prominente Vertreter der Gemeinde teil. Sie stellten die Idee für die Veranstaltung "Kao Guča" vor, welche das serbische Musikerbe unserem Volk, als auch allen anderen in der Schweiz lebenden Völkern, näher bringen und so in den kommenden Jahren zu einem wichtigen kulturellen als auch gesellschaftlichen Ereignis werden soll.
Generalkonsul Saulic betonte, dass die Türen der serbischen diplomatischen Vertretung für alle offen stehen und, dass das Konsulat ein Partner für jeden sein wird, der das Leben der Menschen aus Serbien verbessern möchte.


Der Generalkonsul Serbiens in Zürich Mihajlo Šaulić verbrachte die Weihnachtsfeiertage mit den Bürgern Serbiens

Der Generalkonsul Serbiens in Zürich Mihajlo Šaulić verbrachte die Weihnachtsfeiertage mit den Bürgern Serbiens, den Gläubigen der serbisch orthodoxen Kirche, die den glücklichsten, christlichen Feiertag in Tempeln feierten. Am Heiligabend wohnte er der Liturgie in der Kirche Heilige Dreifaltigkeit in Zürich bei.

-Es erfüllt mein Herz, dass die Heilige Dreifaltigkeit Kirche in Zürich heute Abend voller Gläubiger war, und dass hier, an diesem Feiertag, eine Atmosphäre des Friedens und der Liebe unter den Menschen herrschte. Ein großer Dank an Priester Miroslav und Vorsitzende der Kirchengemeinde Herrn Tejić für die Gastfreundschaft und die Ehre mich an unsere Bürger wenden zu dürfen.

Ich wünsche allen einen schönen und gesegneten Weihnachtstag - schrieb Šaulić auf seinem offiziellen Profil.

Am Weihnachtsmorgen besuchte der Generalkonsul St. Gallen, wo er an einem Gottesdienst unter der Leitung von Priester Brane teilnahm und danach Stunden im Gespräch mit Bürgern und Kirchenvertretern verbrachte.

- Weihnachten ist ein Feiertag an dem man vergibt, an dem die Liebe siegt, an dem die besten Wünsche gesendet werden und an dem sich Familien versammeln. Mein Wunsch ist es, dass wir in den kommenden Jahren soviel wie möglich zusammenkommen, denn uns alle verbindet unser gemeinsames Mutterland Serbien. Unser Konsulat ist hierfür die Institution, um dies zu fördern.
In diesem Namen möchte ich Ihnen zu den Feiertagen alles Gute wünschen und sagen, dass unsere Türen für alle Bürger immer offen stehen. Mir Božiji, Hristos se rodi - sagte Generalkonsul Šaulić.

 

 

 

 


Besuch des Generalkonsul Mihajlo Saulic in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit

Der neu ernannte Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Saulic, erklärte gleich nach seinem Amtsantritt, dass es sein Ziel sei, die Beziehungen zwischen dem Mutterland und der Diaspora zu stärken, und unternahm sofort die ersten Schritte und besuchte die Dreifaltigkeitskirche in Zürich am zweiten Tag des Jahres 2022.

Der Generalkonsul nahm an der Liturgie teil und hörte dann in einem ausführlichen und offenen Gespräch mit Pater Branimir die bisherigen Erfahrungen der serbisch-orthodoxen Kirche und ihrer in der Diaspora lebenden Gläubigen. Das Kirchenoberhaupt erklärte, die Beziehungen zwischen Kirche und Konsulat seien immer gut gewesen, es gebe aber Raum für Fortschritte, an denen in den kommenden Monaten intensiv gearbeitet werde. Wie Generalkonsul Saulic betonte, gibt es keine Wartezeiten und eine der Prioritäten während seiner Amtszeit wird es sein, die Zusammenarbeit der diplomatischen Vertretung mit allen in der Schweiz lebenden Gemeinschaften der serbischen Bevölkerung zu stärken.

- Unser Ziel ist es, in den ersten sechs Monaten alle Beziehungen zwischen Konsulaten und Religionsgemeinschaften sowie zivilen Vereinigungen, denen die Bürger der Republik Serbien angehören, zu stärken. In diesem Sinne war das Treffen mit Pater Branimir von unschätzbarer Bedeutung, aber ich werde in den kommenden Tagen Treffen mit anderen prominenten Mitgliedern der Gemeinschaft planen und abhalten. Es ist wichtig, dass alle unsere Leute wissen, dass das Konsulat immer für sie da ist - sagte Generalkonsul Saulic.

 


Decision on awarding national recognition for exceptional contribution, results and merits in cooperation with the diaspora, 17.11.2021.

On 29. October 2021, the State Secretary of the Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Serbia, Nemanja Starović, passed a Decision on awarding national recognition for exceptional contribution, results and merits in the field of cooperation and strengthening ties between homeland and diaspora, as well as homeland and Serbs in the region. Insight into the adopted Decision, as well as the list of all received applications for the award of national recognition, can be obtained via the following links:

https://mfa.rs/lat
https://www.dijaspora.gov.rs/uprava-za-dijasporu-konkursi/

 


Serbian Folklore Festival in Dietikon, 13.11.2021.

On Saturday, 13.11.2021, in “Stadthalle Dietikon”, Canton of Zurich, the Association of Serbian Folklore of Switzerland, after a two-year break caused by the COVID-19 pandemic, successfully organized a folklore festival. The event, which opened with the intonation of the anthem “Bože pravde“, gathered thirteen cultural and artistic societies, and as many as 638 participants, in front of over 1,000 spectators. It was not possible to enter the event without a 3G certificate (vaccinated, recovered, tested), so for that purpose, a quick testing point was set up behind the hall.
The Consul of the Republic of Serbia in Bern, Predrag Mandić, greeted those present on behalf of the Embassy and His Excellency Ambassador Goran Bradić, emphasizing that similar events are the heart and veins of our people in the diaspora, and that this is the latest evidence that associations are slowly emerging from the pandemic crisis. He underlined the support given to the associations because of the richness of cultural heritage that they leave to future generations, and called on parents to enroll their children in the Supplementary School in the Serbian language, which is free, organized by the Ministry of Education, Science and Technological Development of Serbia. He also reminded that on the website of the Embassy can be found a lot of useful information about enrolling students in lectures on Serbian language, as well as up-to-date information regarding the COVID-19 regime of entry into Serbia and Switzerland. The host, president of the Association of Serbian Folklore of Switzerland, Nenad Milenković, as well as the archpriest of the Serbian Orthodox Church in Zurich, Branimir Petković, addressed the audience. Representative of the Consulate General of the Republic of Serbia in Zurich, Vice Consul Živorad Petrović, was also present.
The festival was officially opened by Arno Gujon, director of the Office for Cooperation with the Diaspora and Serbs in the Region. He pointed out that the Office has been supporting folklore manifestations and associations for many years, but that this year is special because for the first time in the previous seventeen years, the purchase of folk costumes for children was financed in the amount of aprox. 45,000 euros. He called folklore a sport with a soul, expressing admiration for the energy with which young generations nurture tradition and perform on stage. As he stated, the Serbian “kolo” is what connects Serbs across all meridians, something that he will definitely teach his children as well. After the festival, Arno Gujon held a meeting with representatives of cultural and artistic societies and the organizers.


12. November 2021 - Wichtige Rolle der UNESCO bei Bewahrung des serbischen kulturellen Erbes in Kosmet

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte heute, dass schwere Beispiele der Bedrohung des serbischen kulturellen, historischen und geistigen Erbes in Kosovo und Metochien davon zeugten, wie wichtig die Rolle der UNESCO bei Schutz und Bewahrung des Erbes sei. 

Bei der 41. UNESCO-Generalkonferenz in Paris betonte Brnabić, dass vier Meisterwerke des serbischen mittelalterlichen Kulturerbes in Kosmet – Visoki Dečani, das Patriarchenkloster Peć, Gračanica und die Gottesmutter-Kirche von Ljeviš – bewahrt worden seien, weil sie sich auf der Liste des gefährdeten Welterbes befänden, sowie dass hunderte Stätten und Denkmäler gefährdet seien.

Das serbische Erbe in Kosovo und Metochien sei von außerordentlicher Bedeutung nicht nur für die nationale Identität von Serbien, sondern auch als Teil des geschätzten europäischen und Welterbes.

Die Ministerpräsidentin wies auf Serbiens Loyalität gegenüber den Grundsätzen der UNESCO hin wie Dialog und Konsens, die auf den UN-Charta und der Verfassung der UNESCO gründen, weswegen wir uns kontinuierlich für die Entpolitisierung dieser Organisation einsetzen. 

Quelle/Foto: www.srbija.gov.rs


 


12. November 2021 - Serbien erwartet Unterstützung für die Eröffnung von Clustern bis Jahresende

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte heute in Paris, dass sie positive Nachrichten und Frankreichs Unterstützung für die Eröffnung eines oder von zwei Clustern bei der Regierungskonferenz im Dezember erwarte.

Sie habe mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über die Situation in Serbien, vor allem in Bezug auf die europäische Integration bzw. die Unterstützung des Landes für die Clustereröffnung bei der Dezemberkonferenz gesprochen.

Zwei Cluster seien bereit zur Eröffnung und ich erwarte positive Nachrichten und die französische Unterstützung für einen oder beide Cluster, auf jeden Fall eine starke Unterstützung, sagte sie.

Macron habe den Präsidenten der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, sowie das ganze Serbien begrüßt und erinnere sich mit Freude an seinen Besuch in Belgrad.

Brnabić sagte, dass sie gute Gespräche mit dem zyprischen und dem slowenischen Präsidenten gehabt habe, mit dem sie über die europäische Integration bzw. eine klare und eindeutige Unterstützung des Landes für die Clustereröffnung und einen weiteren Fortschritt Serbiens auf dem Weg zu einer vollwertigen EU-Mitgliedschaft, in regionalen Beziehungen und der Regionalzusammenarbeit gesprochen habe.

In Paris habe sie auch mit dem Hohen Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, gesprochen.

Die Ministerpräsidentin sagte, dass die Gespräche interessant und gut gewesen seien. Ihr scheine, dass man etwas Gutes für Serbien gemacht habe, und sie erwarte, dass auch heute so sein werde.

Quelle/Foto: www.srbija.gov.rs  




 


Rede des Präsidenten der Republik Serbien bei der UN-Klimakonferenz, COP 26, in Glasgow, 02.11.2021

„Ihre Exzellenzen,
sehr geehrte Delegierte,
liebe Sarah,

gleich zu Beginn fühle ich mich verpflichtet, Premierminister Boris Johnson und der Regierung Ihrer Majestät für die außergewöhnliche Gastfreundschaft zu danken.

Ich bin privilegiert, die Republik Serbien an diesem wichtigen Ort und auf dem höchsten Weltgipfel zum wichtigsten Thema der heutigen Zeit – Förderung des Klimabewusstseins – zu vertreten.

Wir sind uns alle einig, dass wir in Klima und Umwelt investieren müssen.

Wir alle sind uns ebenfalls einig, dass zukünftige Generationen erzogen werden müssen, um die Fehler, die wir gemacht haben, nicht zu wiederholen, indem wir den einzigen Planeten verletzen, der das Leben ermöglicht.

Ich fühle mich sehr geehrt, dass die Republik Serbien als Vertreter der Osteuropäischen Ländergruppe außerhalb der EU den Ko-Vorsitz der diesjährigen Konferenz übernimmt.

Konkret sehen wir einen besonderen Beitrag unseres Expertenteams zum Abschluss der Verhandlungen zur Umsetzung von Artikel 6 des Pariser Abkommens in Bezug auf die Gründung von globalen Markt- und Nichtmarktmechanismen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen sowie auf die übrigen Bestimmungen, die sich auf einen erweiterten Transparenzrahmen und gemeinsame Zeitrahmen für national festgelegte Beiträge beziehen, die die wichtigsten Bestimmungen des Abkommens sind, die noch nicht durch den von der Konferenz bzw. allen Mitgliedstaaten zu fassenden Beschluss abgedeckt wurden.

Wir glauben daher, dass dies eine außergewöhnliche Gelegenheit für Serbien ist, seinen vollen Beitrag zum Abschluss der Verhandlungen zu leisten, die hoffentlich eine vollständige Umsetzung des Pariser Abkommens gewährleisten.

Als Ergebnis der starken wirtschaftlichen Entwicklung, die für Serbien bis 2050 geplant wird, werden die Auswirkungen der Umsetzung von Klimamaßnahmen auf die Beschäftigung durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze und Industrien, die es bisher nicht gab, optimal sein.

Eine Milliarde Euro wurden bei der ersten Auktion grüner Schuldscheine in Serbien eingeworben, was das Vertrauen internationaler Investoren in unsere grüne Agenda, aber auch in die wirtschaftliche und politische Stabilität unseres Landes deutlich bestätigt.

Die Einnahmen von der Emission von grünen Schuldscheine werden wir zur Finanzierung von erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, nachhaltigem Wassermanagement, Vermeidung von Umweltverschmutzung, Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und Erhaltung der biologischen Vielfalt verwenden.

Und wie Sie sehen, liebe Freunde, haben meine Leute eine großartige Rede für mich vorbereitet, aber ich werde noch ein paar Worte und Fragen für diejenigen hinzufügen, die aus Großmächten kommen und einige Fragen noch nicht beantwortet haben:

Erstens: Wie finanzieren wir all diese Aktivitäten?

Wir haben die Geschichte von Billionen von Dollar gehört, die uns zur Verfügung stehen. Meine Frage wäre: Wie hoch wäre der Zinssatz, was wären die Bedingungen für die Zuteilung dieser Gelder und wie werden wir dieses Problem tatsächlich angehen?

Zweitens: Wie gehen wir mit Atomkraftwerken um? Werden wir sie alle schließen oder werden wir sie mehr bauen?

Wie wollen wir dann mehr erneuerbare Energien aufbauen, wenn wir bereits damit begonnen haben, populistische Bewegungen gegen Windparks und neue Wasserkraftwerke zu unterstützen, und werden wir die Höhe unserer öffentlichen Verschuldung im Verhältnis zum BIP gefährden, wenn wir riesige Geldsummen nehmen?

Wie gehen wir mit Erdgas um und wie sichern wir angemessene Preise für Erdgas und Strom?

Ich kam mit einem Elektroauto von Edinburgh nach Glasgow. Aber wie werden wir den Abbau und die Raffination von Lithium, Nickel, Kobalt und vielen anderen sehr wichtigen Mineralien durchführen?

Schließlich wissen wir alle, was unser Ziel, unser Endziel, ist. Aber es ist kein Märchen – wir müssen viel arbeiten, wir müssen hundertprozentig engagiert und zueinander ehrlicher sein.

Die Gesundheit der in Serbien lebenden Menschen hängt direkt von der Umsetzung dieser Agenda ab, ebenso wie die Gesundheit und das Leben jedes Lebewesens auf der Erde von hier zu treffenden Vereinbarungen und deren Umsetzung auf nationaler Ebene abhängen.

Vielleicht ist es der richtige Zeitpunkt, um den Schrei von Mutter Erde zu hören, denn wenn wir diesen Wettlauf gegen die Zeit verlieren, werden unsere Kinder einen irreparabel verschmutzten Planeten erben.

Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben."

 

Quelle: www.predsednik.rs


Address of the President of the Republic of Serbia at the United Nations climate change conference COP26 held in Glasgow, 02.11.2021

"Your Excellences,
distinguished delegates,
dear Sarah,

At the very beginning, I feel obliged to thank Prime Minister Boris Johnson and Her Majesty’s Government for exceptional hospitality.

I feel privileged to represent the Republic of Serbia at this important place and at the highest-level world forum, in working on the most important topic of today – promoting climate awareness.

We all agree that we must make investment into climate and environment.

We all, likewise agree, that future generations must be educated in order not to repeat the mistakes we made, by hurting the only Planet that makes life possible.

I am very honoured that the Republic of Serbia is co-chairing this year’s Conference as a Non-EU representative of the Eastern Europe Group.

In concrete terms, we see the special contribution of our expert team in finalising negotiations on the implementation of Article 6 of the Paris Agreement, which refers to the establishment of the global market and non-market mechanisms for reducing greenhouse gas emissions, as well as to remaining provisions referring to advanced transparency framework and common timeframes for Nationally Determined Contributions, which are the key provisions of the Agreement that have not yet been covered by the decision that is to be adopted by the Conference, i.e. all member states.

We, therefore, believe that this is an exceptional opportunity for Serbia to give its full contribution to the finalization of negotiations, which, we hope, will secure full implementation of the Paris Agreement.

As a result of strong economic development, modelled for Serbia by 2050, the impact of the implementation of climate measures to employment will be optimal, through new jobs creation and creation of new industries which have not existed so far.

One billion euros was raised at the first green bonds auction in Serbia, which clearly confirms the trust of international investors in our green agenda, but also to the economic and political stability of our country.

Incomes from green bonds issuance will be used for financing renewables, energy efficiency, sustainable water management, prevention of pollution and circular economy development and biodiversity preservation.

And as you can see, dear friends, my people made a terrific speech for me, but I am going to add a few more words and a few more questions for those that are coming from big powers and that haven’t answered yet several questions:

Number one is: how are we going to finance all these activities?

We’ve heard the story of trillions of dollars that are at our disposal. My question would be: what would be the interest rate, what would be the terms for taking these amounts of money, and actually how are we going to tackle that issue?

Number two: how are we going to treat the nuclear power plants? Are we going to shut them all or are we going to build them more?

Then, how are we going to build more renewables if we already started endorsing populist movements against wind parks, new hydropower plants, and are we going to put in jeopardy the level of our public debt to GDP ratio if we raise huge amounts of money?

How are we going to treat natural gas, and how are we going to secure decent prices of natural gas and electricity power as well?

And, I came here using an electric car from Edinburgh to Glasgow. But, how are we going to do mining and refining of lithium, nickel, cobalt and many other very important minerals?

In the end, we all know what is our final aim, what is our final target. But, it’s not a fairytale – we’ll have to work a lot, we’ll have to be 100 per cent dedicated, and we’ll have to be more honest with each other.

The health of people living in Serbia depends directly on the implementation of this Agenda, just like the health and life of each living being on Earth depends on arrangements that will be reached here and on national implementation of the respective arrangements.

Perhaps it is the right time to listen and hear the cry of Mother Earth because if we lose this race against time, our children will inherit an irreparably polluted Planet.

Thank you very much for listening to me."

Source: www.predsednik.rs

 

 

 

 


 


Am 15. Oktober 2021 Selaković vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Dialog und Umsetzung der Vereinbarungen sind einziger guter Weg zur Lösung von offenen Fragen

Die Rede von Serbiens Außenminister Nikola Selaković bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zum Thema Arbeit der UNMIK:

Sehr geehrter Vorsitzender des Sicherheitsrates,

sehr geehrte Mitglieder des Sicherheitsrates,

sehr geehrter Sonderbeauftragter,

ich möchte mich beim Generalsekretär der Vereinten Nationen, Herrn Guterres, sowie beim  Sonderbeauftragten des Generalsekretärs und Leiter der UNMIK, Herrn Tanin, für den Bericht und die Bemühungen um die Ausführung des Auftrags der UNMIK bedanken. Ich danke auch den Mitgliedstaaten des Sicherheitsrates für die kontinuierliche Aufmerksamkeit für Kosovo und Metochien. Die Republik Serbien schätzt die Arbeit der UNMIK hoch und setzt sich für ein möglichst effizientes Engagement der UNMIK laut Resolution 1244 des Sicherheitsrates im selben Umfang und mit dem Ziel der Erreichung und Bewahrung von dauerhaftem Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Provinz ein.



 

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Selaković in UNSC: Dialogue and the implementation of the agreements reached are the only right way to resolve all open issues, 15.10.2021

Distinguished President of the Security Council,

Esteemed members of the Security Council,

Distinguished Special Representative,
I would like to thank Secretary-General of the United Nations Mr. Guterres and Special Representative of the Secretary-General and Head of UNMIK Mr. Tanin for the report submitted and for their efforts made towards the implementation of the UNMIK mandate. I would also like to thank the members of the Security Council for the continued attention they have devoted to the issue of Kosovo and Metohija. The Republic of Serbia highly values the activities of the Mission of the United Nations in Kosovo and Metohija and supports it in carrying out its work as efficiently as possible, pursuant to the UN Security Council Resolution 1244, and undiminished in scope, aiming to build and preserve lasting peace, stability and security in the Province.

 

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Selaković in New York with 28 foreign ministers on economic successes of Serbia and K&M situation

25 September 2021

The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, has stated that in New York he introduced foreign ministers of 28 countries to economic success of Serbia but also to the situation in Kosovo and Metohija, which he also discussed with the Russian Minister of Foreign Affairs, Sergey Lavrov, who told him that we could count on the support of the Russian Federation, with regards to Serbian interests in K&M.

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Selaković sprach in New York mit 28 Außenministern über wirtschaftliche Erfolge Serbiens und die Situation in Kosovo und Metochien

25. September 2021

Serbiens Außenminister Nikola Selaković sagte in New York, dass er die Außenminister von 28 Staaten mit wirtschaftlichen Erfolgen Serbiens sowie der Situation in Kosovo und Metochien bekannt gemacht habe. Darüber sprach er mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow, der sagte, dass wir mit der Unterstützung Russlands in Bezug auf die Interessen Serbiens in Kosovo und Metochien rechnen könnten.

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Telephone conversation of President Vučić and General Secretary of NATO

26 September 2021

The President of the Republic of Serbia, Aleksandar Vučić, has discussed today by phone with the General Secretary of NATO, Jens Stoltenberg about, as the General Secretary said, worrisome situation in northern Kosovo and Metohija.

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Priština bedroht Frieden und regionale Stabilität

25. September 2021
 

Ministerpräsidentin der Republik Serbien Ana Brnabić sagte heute, dass Priština die lokale und regionale Stabilität bedrohe, nachdem es schwer bewaffnete Einheiten in den Norden von Kosmet gesendet habe, die gegen die friedliche serbische Bevölkerung brutal vorgingen.

 

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President Vučić attended the opening ceremony of “Regent Lighting” factory

20th September 2021

The President of the Republic of Serbia, Aleksandar Vučić, has attended today the opening of the factory for the production of electrical lighting of the Swiss company “Regent Lighting! In Svilajnac and announced investment in the infrastructure of this region which was, a he said, important for its population, but also for investors.

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Prime Minister Brnabic at Global COVID-19 summit organised by White House

22 September 2021

Prime Minister Ana Brnabic participated today at the Global COVID-19 summit, organised by the White House, which was opened by US President Joseph Biden.

The video messages are attended by a large number of world leaders and officials of international organizations, including UN Secretary General Antonio Guterres, European Commission President Ursula von der Leyen, British and Canadian Prime Ministers, Boris Johnson and Justin Trudeau, German Chancellor Angela Merkel and many others.

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Marking the Remembrance Day of all Serbs who died and were expelled in the armed operation "Storm"

5 August 2021

The President of the Republic of Serbia, Aleksandar Vučić, attended the marking of Remembrance Day of all the victims and expelled Serbs in the armed operation "Storm" and said that Serbia remembers.

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Präsident Vučić: Wir haben uns entschieden – unser Ziel ist die EU, aber China ist ein wichtiger Partner

Am 22. Juli 2021

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić sagte im Interview für die deutsche Tageszeitung „Handelsblatt“, dass wir uns entschieden hätten – unser Ziel sei und bleibe die EU. Für Serbien gebe es keine Alternative aber er betonte, dass China ein wichtiger Partner für Serbien sei, während die Aufgabe des Staates sei, sich um die eigenen Bürger zu kümmern.

So beantwortete er die Frage, was Serbiens Wahl sein wird, wenn es sich einmal zwischen engen Beziehungen mit Peking und der EU entscheiden muss. Vučić betonte, dass Serbien vollwertiges Mitglied der EU werden wolle.

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Serbien erzielte großen Erfolg im Bereich Digitalisierung

Am 20. Juli 2021

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte bei einem in New York zum Thema Digitalisierung und IT-Sektor stattfindenden Treffen, dass sie in ihrer bisherigen Amtszeit als Ministerpräsidentin auf den Erfolg Serbiens im Bereich Digitalisierung am stolzesten sei.

Brnabić, die zu einem zweitägigen Besuch in den USA ist, sagte, dass sie im August 2016, als sie zu Ministerin für Staatsverwaltung und Lokalselbstverwaltung ernannt wurde, alles habe tun wollen, um den öffentlichen Dienst zu ändern sowie alles, was sie als Bürgerin gestört habe.

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Serbia has achieved great success in the field of digitalization

20 July 2021

The Prime Minister of the Republic of Serbia, Ana Brnabić, stated at a gathering dedicated to digitalization and the IT sector, which was held in New York, that since she became Prime Minister, she is most proud of Serbia's success in the field of digitalization.

Brnabić, who is on a two-day visit to the United States, said that when she was elected Minister of Public Administration and Local Self-Government in August 2016, she wanted to do everything to change the public administration and what bothered her as a citizen.

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President Vučić: We have decided – our goal is the EU, but China is an important partner

22 July 2021

We have decided – our goal was and remains the EU, Serbian President Aleksandar Vučić said in an interview with the German daily "Handelsblatt", adding that there is no alternative for Serbia, but also stressing that China is an important partner for Serbia, and that the task of the state is to take care about the interests of its citizens.

He thus answered the question of what Serbia will choose once it has to choose between close relations with Beijing or the EU. Vučić emphasized that Serbia wants to become a full member of the EU.

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Address by the President of the Republic of Serbia at the session of the United Nations Security Council

Dear Mr. President, ladies and gentlemen, members of the delegations

I would point to a few ongoing issues in my speech that refer to the competences of the Mechanism, namely, the possibility of serving the sentences passed by the ICTY and Mechanism in the Republic of Serbia, with the current practice of disabling early release of the sentenced persons as well as obligation of the Mechanism regarding protection of sentenced persons.

The second part of the speech will be dedicated to issues that are opened by the six –month Report on the work of the Mechanism by Mechanism President Mr. Agius and Report by the Chief Prosecutor Mr. Serge Brammertz, especially regarding current cooperation of the Republic of Serbia and the Mechanism.

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Minister Selaković presented the new e-Consulate service

20 May 2021

A new service of the Ministry of Foreign Affairs "e-Consulate" was presented in Belgrade today, intended for foreign citizens who apply for a visa and aspire to come to Serbia to work.

On that occasion, Minister of Foreign Affairs of the Republic of Serbia Nikola Selakovic said that this service was one of the indicators of good development of our country, which, as he pointed out, was becoming a magnet for serious foreign companies, which brought a large number of workers from other countries to work in Serbia.

"Not to be pretentious, but completely realistic, this service represents a turning point in the functioning of our system. E-Consulate and digitalization of the procedure for issuing work visas for foreign citizens who want to work in Serbia, is the first electronic service offered by the Foreign Ministry, and I can promise you that this is indeed our first, but by no means the last e-service", Selakovic emphasized.

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President Vučić met via video link with representatives of the IMF delegation

21st April 2021

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić talked today via a video link with the representatives of the delegation of the International Monetary Fund led by the Head of the Mission, Jan Kees Martijn. The interlocutors concluded that Serbia's main goal remains to preserve the hard-earned reputation of a fiscally secure country, as well as to continue with a responsible fiscal policy so that public debt does not exceed 60 per cent of GDP, whereby Serbia continues to work on further economic growth.

During the conversation, President Vučić and Jan Kees Martijn especially referred to the incentive measures and adopted three packages of measures to help the economy and citizens, which preserved macroeconomic stability and even achieved a higher employment rate. Martijn commended the responsible economic policy of Serbia and the successful crisis management during the pandemic.

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Meeting with the World Health Organization Regional Director for Europe

20th April 2021

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić met today with the Regional Director of the World Health Organisation for Europe Hans Kluge, to discuss cooperation in the fight against the COVID-19 pandemic, as well as cooperation in improving health care in our country and other joint activities.

President Vučić thanked Dr Kluge for his personal engagement and support during the current pandemic, especially for technical assistance and expertise. On this occasion, he informed the WHO official about the results of immunisation in Serbia and plans on how to provide the vaccine to all citizens who want to get it.

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WHO describes immunisation process in Serbia as impressive

19 April 2021

Prime Minister Ana Brnabic talked today with World Health Organisation (WHO) Regional Director for Europe Hans Kluge about the epidemiological situation and the course of immunisation of citizens in Serbia.

Brnabic expressed gratitude for the cooperation in the fight against the pandemic, technical assistance and expertise, emphasising that the support of this organisation is very important for our country.

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Selakovic: Pristina persists in its campaign of hatred against the Serbian people

13 April 2021

Minister of Foreign Affairs of Serbia Nikola Selakovic stated today that Pristina further persisted in its campaign of hatred against the Serbian people, which was most drastically seen in the unfounded accusations of mass rapes and genocide.

At the UN Security Council meeting discussing the Report of the UN Secretary-General on the work of UNMIK, Selakovic emphasized that the efforts of the provisional institutions in Kosovo and Metohija to create a narrative about mass rapes of Albanian women were obvious, and that propaganda methods and lies were used for that purpose.

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Selaković: Priština beharrt auf einer Hasskampagne gegen die Serben

Am 13. April 2021

Serbiens Außenminister Nikola Selaković hat heute Abend gesagt, dass Priština auf einer Hasskampagne gegen das serbische Volk beharre, wovon die unbegründeten Vorwürfe wegen Massenvergewaltigungen und Völkermordes zeugten.

Selaković betonte bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, bei der der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über die Arbeit der UNMIK zur Debatte stand, dass die vorläufigen Institutionen in Kosovo und Metochien offensichtlich ein Narrativ von Massenvergewaltigungen von Albanerinnen entstehen lassen wollten und zu diesem Zweck Propaganda und Lügen benutzten. 

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Selakovic: Political extremism of Albanians in Kosovo and Metohija is becoming stronger

13 April 2021

Minister of Foreign Affairs of Serbia Nikola Selakovic warned, at the United Nations Security Council meeting, that the political extremism among Albanians in Kosovo and Metohija was not decreasing, but on the contrary, was becoming stronger.

At the meeting discussing the Report of the UN Secretary-General on the work of UNMIK, Minister Selakovic recalled that the obligation to form the Community of Serb Municipalities  remained unfulfilled for 2,917 days now and that, in fact, 19 April marked eight full years since the agreement was reached in Brussels, while Pristina still refused to follow up on its commitment and enable the formation of the Community of Serb Municipalities. 

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Selaković: Politischer Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien wird stärker

Am 13. April 2021

Serbiens Außenminister Nikola Selaković hat bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gewarnt, dass der politische Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien nicht schwächer sondern immer stärker werde.

Selaković hat bei der Sitzung, in der der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über die Arbeit der UNMIK zur Debatte stand, daran erinnert, dass die Pflicht zur Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden schon 2917 Tage nicht erfüllt werde und dass am 19. April schon acht Jahre vergangen seien, seit das Brüsseler Abkommen geschlossen worden sei sowie dass Priština noch immer seiner Pflicht nicht nachkomme und die Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden nicht ermögliche. 

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ВАЖНО САОПШТЕЊЕ - WICHTIGE MITTEILUNG

Због појаве коронавируса међу запосленима, Амбасада Републике Србије у Берну, у складу са превентивним мерама Швајцарске Конфедерације за сузбијање и превенцију COVID-19, ОБУСТАВЉА свој рад у периоду 01-09.04.2021. године.
Отказују се сви заказани термини за конзуларне услуге, због чега се најискреније извињавамо. За издавање спроводнице и путног листа, потребно је да се обратите Генералном конзулату Републике Србије у Цириху (www.konzulat.ch).
Лицима којима су термини отказани биће дата предност у пријему захтева, одмах по отварању Конзуларног одељења Амбасаде, 12.04.2021.
Захваљујемо на разумевању.

WICHTIGE MITTEILUNG
Aufgrund des Auftretens von Coronavirus bei Mitarbeitern, hat die Botschaft der Republik Serbien in Bern, gemäss den vorbeugenden Massnahmen des Bundes beschlossen, die Botschaft im Zeitraum vom 01. – 09.04.2021 zu schliessen.
Alle Termine für konsularische Dienste werden abgesagt, wofür wir uns aufrichtig entschuldigen. Um eine Reisebestätigung oder die Ausstellung eines Leichenpasses zu beantragen, müssen Sie sich an das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich (www.konzulat.ch) wenden.
Personen, deren Termin abgesagt wurde, erhalten unmittelbar nach der Eröffnung der Konsularabteilung am 12. April 2021 Vorrang bei der Annahme des Antrags.
Danke für Ihr Verständnis.


Marking the Day of Remembrance of the victims of the NATO aggression

24 March 2021

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vucic made a statement on the occasion of marking the Day of Remembrance of the victims of the NATO aggression.

"Your Holiness, distinguished Chairman of the Presidency of Bosnia and Herzegovina, distinguished Speakers of the National Assemblies of the Republic of Serbia and the Republic of Srpska, distinguished Prime Ministers of the Republic of Serbia and the Republic of Srpska, distinguished Ministers of both Governments, dear guests and friends, representatives of the Serbian People from Montenegro, North Macedonia, Croatia, thank you for the fact that we are all together tonight and that the Serbian spirit is unbreakable and invincible.

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Commemorating Remembrance Day of 17 March 2004 - Pogrom in Kosovo and Metohija

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vucic participated today in the commemoration of the Remembrance Day of 17 March 2004 - Pogrom in Kosovo and Metohija. He said that exactly 17 years ago, a pogrom took place in Kosovo and Metohija, and that pogrom surpassed all other crimes.

"There may be times when we are powerless to prevent injustice, but there must never be a time when we fail to protest, these words of Elie Wiesel, a camp survivor and Nobel laureate, make it forever incumbent upon us not to remain silent against crime, regardless of who and for what reason committed it", President Vucic stated and added that we remembered and learned every lesson in which we were losers, each one in which we were silent to our own victims, and each one when we were ready to forget. 

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Selakovic: Fight against all forms of crime is a priority of the Serbian Government

8 March 2021

Minister of Foreign Affairs of Serbia Nikola Selakovic said today that the fight against all forms of crime was a top priority of the Serbian Government and an integral part of the EU accession process.

"It is also our moral duty, in order to leave a better world for the generations to come", Selakovic said participating via video-link at the 14th UN Congress on Crime Prevention and Criminal Justice, held in Kyoto.    

https://www.youtube.com/watch?v=IFcsVSnZorw

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Metropolitan Porfirije of Zagreb and Ljubljana elected as the new Patriarch of Serbia

18 February 2021

The Holy Assembly of Bishops of the Serbian Orthodox Church elected His Eminence Metropolitan Porfirije of Zagreb-Ljubljana, PhD, as the new Serbian Patriarch, in its convocation in Memorial Cathedral of Saint Sava in Belgrade on 18 February 2021.

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Serbia interested in deepening cooperation with Switzerland

Prime Minister Ana Brnabic met with Swiss Ambassador to Serbia Urs Schmid to talk about the continuation of bilateral cooperation and the strengthening of economic and trade ties between the two countries.

 

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Statehood Day

Zurich, 15 February 2021

We congratulate all our citizens on the Statehood Day. You can watch the video material
prepared by our Ministry of Foreign Affairs on the occasion of the Statehood Day of the Republic of Serbia
at the following link


President Vucic: Serbia is ready for dialogue on Kosovo and Metohija, but will refuse being humiliated

President of the Republic and Supreme Commander of the Serbian Army Aleksandar Vucic attended a demonstration of capabilities of one part of Serbian Army units in the "Rastko Nemanjić" barracks in Pancevo. On this occasion, President Vucic stated that Serbia was ready to continue the EU-facilitated dialogue with Pristina at any point, while respecting also the position of the United States as well as the positions of Russia and China.   

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Information for people traveling to Switzerland, 8 February 2021
 

From 8 February 2021, persons who are allowed to enter Switzerland from Serbia must announce their arrival at the following website https://swissplf.admin.ch/home, only if they travel by airplane, bus, train or ship. All air travellers flying to Switzerland from Serbia must present a negative PCR test from the above mentioned date.

All travellers coming from a State or area with a high risk of infection (https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-2060676916) any time during the 10 days prior to their entry into Switzerland are required to announce their arrival to the cantonal authorities at https://swissplf.admin.ch/home. They must present a negative PCR test carried out within 72 hours prior to entry into Switzerland and are required to stay in quarantine for a period of 10 days. The person under quarantine may, at the earliest on the 7th day of quarantine, be re-tested and the quarantine can be terminated.
At the moment, Republic of Serbia is not on the list of State or area with a high risk of infection.

 


Minister Selakovic speaks for Politika: The year of rejuvenation of Serbian diplomacy

26 January 2021

Serbia's foreign policy positions are naturally being adjusted to the new developments at the international level, but our foreign policy priorities have not changed in a long time. Our top and most important interest is to preserve good-neighbourly relations and stability and peace in the region and, in the same context, to find a peaceful and just solution to the problems in Kosovo and Metohija, Serbian Foreign Minister Nikola Selakovic said in an interview with Politika daily.

 

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President Vucic: Serbia is the first in Europe in terms of growth

Serbian President Aleksandar Vucic pointed out that Serbia is the first in Europe in terms of economic growth, which will be officially confirmed at the end of March, and that this was possible owing to the reform measures taken since 2014 and the rapid opening of the country after the first wave of corona virus.

The President pointed out that Serbia had a growth of 5.2 percent in the first quarter, while the Eurozone was at minus 3.2 percent, in the second quarter Serbia had a minus of 6.3 percent, while the Eurozone was at minus 14.7 percent, and in the third quarter, when the Eurozone was at minus 4.3 percent, Serbia's figure was only minus 1.4 percent.
Vucic stated that Montenegro, for example, recorded as much as 26 percent minus in the third quarter.

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Every Serb in the diaspora is potentially a lobbyist

3 January 2021

Our compatriots living abroad are one of the great potentials that the state has not recognized in the right way so far, which is why a different approach is needed to the issue of how to strengthen our diaspora and use the good will of people who are potential lobbyists for the interests of Serbia and the Serbian people, Foreign Minister Nikola Selakovic said.

"When it comes to Serbs in the diaspora, and especially in the region, this issue has been a kind of an unattended crop which requires a lot of work, and even when a lot is done at once this is not apparent immediately ", Minister Selakovic stated in an interview with Tanjug.

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Minister Selakovic: New ambassadors will be appointed this year, but the goals remain the same

2 January 2021

This year, Serbia could finally have Ambassadors and Consuls General appointed to about a third of the currently vacant positions in the country's diplomatic and consular missions in the world, and Minister of Foreign Affairs Nikola Selakovic is convinced that most of these positions will be filled, as he points out, by the best possible people.

"In the next year, I am convinced that the majority of these vacancies will be filled", Selakovic told Tanjug, emphasizing that the work is being done gradually, because the state wants to show that is has a quality staff who will represent Serbia's interests in the best possible way.

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President Vucic: Serbia to remain on the course of a winning policy of stability

29 December 2020

Preservation of peace, taking care of the health and better living standard are key for Serbia in 2021, underlined President of the Republic Aleksandar Vucic, convinced that even though the completion of this ambitious and by no means easy task will be anything but straightforward, best results can be achieved by working in concert with the Government, while ensuring security and a future of certainty for the citizens.

The President said that Serbia has set for itself great and ambitious goals for the next year, notwithstanding the complex international and regional circumstances, and that it will endeavour to fully preserve peace and stability in the region and the country, while safeguarding the vital national and state interests.

"Serbia will remain on the course of a winning policy - the policy of stability", President Vucic said and stressed that our country remains on the European integration path and that it will carefully foster its friendship with Russia and China, while building a friendship with the United States as well.

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Serbian Prime Minister the first PM in Europe to receive a Covid-19 vaccine

Prime Minister of the Republic of Serbia Ana Brnabic received today the first vaccine against the coronavirus made by Pfizer company, at the Torlak Institute of Virology, Vaccines and Sera.

Brnabic, who is the first European Prime Minister to receive the vaccine, pointed out that this day may be the first since 6 March that we have a reason for a smile on our faces as it marks the beginning of the end of the coronavirus pandemic in Serbia, but also in Europe and the world.

As Prime Minister and as someone who leads the COVID-19 Crisis Response Team, I felt obliged to be the first to receive the vaccine, to show that we believe in it, as well as in our institutions - the Medicines and Medical Devices Agency of Serbia and experts who worked round the clock to test the vaccine, she said.

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In order to prevent the spread of coronavirus, the government of the Republic of Serbia has adopted the following measures which will take effect on Sunday, 20 December


Entry into Serbia will be allowed only with a negative PCR test, not older than 48 hours. Citizens of the Republic of Serbia, who do not have a negative PCR test, must be in home isolation for 10 days. They can be tested in Serbia and if their PCR test is negative, they will no longer be required to be in home isolation.

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President Vučić receives credentials of the newly appointed Ambassador of the Swiss Confederation

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić received today letters of credence from the newly appointed Ambassador of the Swiss Confederation, Urs Schmid, to whom he wished a warm welcome and a successful diplomatic post in Belgrade.

President Vučić and Ambassador Schmid agreed that political dialogue and economic cooperation between the two countries are on the rise. President Vučić expressed hope that Ambassador Schmid, like his predecessors, would dedicate a significant part of his activities to attracting Swiss investments to the Serbian market, given the favourable investment conditions.

Ambassador Schmid said he came to Serbia with great enthusiasm to work on strengthening comprehensive cooperation, especially in the field of economy, and confirmed that the Swiss Parliament had extended the programme of cooperation with our country.

President Vučić thanked for the help that Switzerland, as a country with one of the best educational systems, provides to Serbia in establishing dual education. In that regard, he expressed satisfaction with the cooperation with Ursula Renold from the Swiss Economic Institute. He also emphasised the importance of Swiss assistance in establishing science and technology parks in Belgrade, Niš and Čačak.

President Vučić thanked Switzerland for its support for Serbia's European path, which Ambassador Schmid expressed on this occasion as well.

The two interlocutors also discussed the situation in the region, as well as the global challenges imposed by the coronavirus pandemic, especially for the economy. President Vučić thanked for the help that Switzerland sent to our country as support in the fight against COVID-19.

Belgrade,
11th December 2020


President meets the ambassadors of the EU member states accredited to Serbia and the head of the European Union Delegation

The President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić met today the ambassadors of EU Member States accredited to Serbia and the Head of the EU Delegation Sem Fabrizi in the Palace of Serbia, to talk to them about topics such as dynamics of the accession negotiations between Serbia and EU, stability in the region, regional projects, as well as the Economic and Investment Plan presented by the European Commission together with the Enlargement package.

President Vučić once again confirmed that cooperation with the European Union and fully-fledged membership of Serbia remain one of the key foreign policy priorities of our country. He particularly emphasised that in this respect Serbia is honestly dedicated to further and deeper reforms, approaching them with responsibility and seriousness, and that it tries to adopt and apply the best practice through cooperation with institutions of the EU and its member states.



"Serbia will continue being dedicated to the promotion of peace and stability in the region, by improving bilateral relations with neighbours, and by strengthening regional cooperation while respecting all concluded agreements", President Vučić stated, adding that the European future of the Western Balkans is of utmost importance for both stability of the entire region and security and further prosperity of the EU.

Ambassadors pointed out that declarations on the common regional market and the Western Balkans green agenda, which were signed by Serbia and all leaders of the region, received a warm welcome in Brussels and EU Member Stated, and that good and solid connectivity and integration of the region largely facilitates the cooperation of the very Union with the Western Balkans in all areas of joint interest.

"As much as 70% of foreign investments come from the countries whose representatives are sitting here today", Head of the EU Delegation to Serbia Sem Fabrizi said, adding that Serbia can rest assured the EU will continue supporting and investing in the Serbian economy. While Covid-19 has put all economies under stress, Serbian economy has resisted and proved its resilience.  With the Economic and Investment Plan for the Western Balkans, the EU will remain Serbia's strongest partner for economic recovery which will support infrastructures, green and digital transition. We welcome the announced reforms in the areas of rule of law, including judiciary reforms and media freedom. This is precisely the base for acceleration of the accession process and we encourage the new government to keep working and implementing in this direction", Fabrizi said.

President Vučić pointed out that Serbia highly appreciates that the EU, despite numerous challenges it is facing has managed to preserve the enlargement issue on its agenda, especially through the recent adoption of a new, changed methodology of the negotiation process.

"In this respect, we expect from the EU that Serbia's accession negotiation dynamics follows and values our reform efforts", President Vučić said pointing out that Serbia is ready to continue working with its European partners on implementation of the reforms and numerous joint projects.

President Vučić particularly noted that Serbia welcomes the Economic and investment plan presented by the EC together with the Enlargement package, and expressed our country's readiness to continue working with the partners in the region on the implementation of this Plan so as to improve the economic potential of the region and achieve better infrastructure connection, which would bring us closer to the single European market.

"In this context, we hope the Multiannual financial framework 2021-2027 will be adopted soon, because that will mean a possibility to use funds designed for reform implementation in Serbia and in the region", President Vučić said, reiterating that Serbia remains on its European path with an honest faith in cooperation with the European partners.

"2020 has been an extremely difficult year for all, especially the impact of COVID–19. When I look at new Government's commitment to implement reforms, the Economic and Investment Plan of the EU, the new methodology and increased cooperation to fight COVID-19, I see 2021 with a much more favourable perspective for progressing the enlargement", Fabrizi concluded.

President Vučić also pointed out that Serbia is prepared to work intensively with the EU Member States on finding an adequate response to the new challenges, such as COVID-19 pandemic.

Belgrade, 8th December 2020
 


Condolences following the passing away of His Holiness the Archbishop of Peć, Metropolitan of Belgrade and Karlovci and Serbian Patriarch Irinej

Following the passing away of His Holiness the Archbishop of Peć, Metropolitan of Belgrade and Karlovci and Serbian Patriarch Irinej, and according to the current epidemiological situation, the condolences may be sent through the E-mail of Consulate General info@konzulat.ch or by post to the address: Consulate General of the Republic of Serbia, Alfred Escher Strasse 4, 8002 Zürich.


,,SERBIA - Emerging tech development hub,,
 

COVID-19

ENTRY REGIME FOR CITIZENS OF THE REPUBLIC OF SERBIA DURING THE COVID-19 PANDEMIC

Serbia is still on the list of high-risk countries of the Swiss State Secretariat for Migration, thus arrival for tourism purposes (up to 90 days) is possible only for persons vaccinated with one of the vaccines recognized by Switzerland: Spikevax (Moderna), Comirnaty (Pfizer / BioNTech), COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson), Vaxzevria (AstraZeneca), Sinovac and Sinopharm.
Swiss citizens, holders of valid Swiss residence permits, persons younger than 18 years travelling with an adult who has been fully vaccinated, certain persons in transit (see bellow), as well as holders of entry permit (Laissez-Passer) issued by the Swiss Embassy in Belgrade, do not need to present a proof of vacination upon entry into Switzerland.
Transit is allowed for citizens of Serbia who have a residence permit or type D visa of the country they travel to in the Schengen zone, as well as for those who have been vaccinated with one of the vaccines recognized by Switzerland and have the appropriate certificate. Persons under the age of 18 can transit through Switzerland accompanied by an adult who has been fully vaccinated. Persons who have not been vaccinated, but have a permit to enter and stay up to 90 days in the destination country in the Schengen zone, can enter the Schengen zone only by traveling straight to the destination country - they will not be allowed to travel through Switzerland. Travel from Serbia via Switzerland to another country outside the Schengen zone (and back) is not permitted, unless using Zurich and Geneva international airports and remaining in the transit zone of the airport. Travel from any country via Switzerland to Serbia is allowed, as long as person uses Zurich and Geneva international airports and remains in the transit zone of the airport. Information on transit through Switzerland by road can be obtained by the nearest diplomatic and consular mission of the Swiss Confederation.

More information can be found on the websites of the Federal Office of Public Health and the Swiss State Secretariat for Migration:
https://www.bag.admin.ch/bag/en/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html 
https://www.sem.admin.ch/sem/en/home/sem/aktuell/faq-einreiseverweigerung.html

Fast check of entry conditions: https://travelcheck.admin.ch/home

 

ENTERING AND LEAVING THE COUNTRY

Citizens of the Republic of Serbia holding biometric passports do not need a visa for stays of up to 90 days in a six-month period. The visa-free regime does not apply to holders of passports issued by the Coordination Directorate of the Ministry of the Interior of the Republic of Serbia. Visas are obtained at the Embassy of Switzerland in Belgrade, which also issues visas for Liechtenstein. It is not possible to obtain a visa at border crossings. For the purposes of tourism travel, the passport must be valid for at least 3 months from the date of departure from Switzerland, and the passport must be issued in the last 10 years. The passport must be valid at the time of regulating one’s stay.

Passports of Serbian nationals who have a residence permit in one of the Schengen countries, or a valid D-visa (long-stay in Schengen), do not have to be valid for 3 months after the date of departure from the territory of Switzerland. Also, holders of a Serbian passport valid for less than 3 months may leave and re-enter Switzerland if they have a B or C residence permit issued by the competent Swiss authorities (residents). However, these persons should note that the border authorities of Croatia, Slovenia and other countries on the road between Switzerland and Serbia require that the passport is valid for more than 90 days from the date of entry into those countries, even if their holders have a regulated stay in Switzerland. Therefore, persons with a passport valid for less than 90 days are advised to travel by air from Switzerland to Serbia (and back).

The Swiss authorities recommend that minors traveling across the Swiss border independently or accompanied by one parent or a third party have parental or guardian authorisation for travel. The authorisation must state personal information and telephone number, information about the date of travel, destination, duration of stay and the reason for travel. It is recommended that the document is drafted in one of the official languages in the Swiss Confederation (German, French, Italian) or in English. There is no special form in which this document should be drafted; it may be written in a free form.

Considering the very expensive medical services, it is recommended to have travel health insurance. It may happen that the border authorities request an insurance certificate for inspection. In terms of bringing in and taking out cash money, there are no restrictions or declaration obligations. However, it is possible for border authorities to control the origin of money at a border crossing in case a person has more than 10,000 francs. It is necessary to have enough funds to stay in Switzerland, at least 150 francs a day. In terms of bringing in excise goods, persons older than 17 may bring in 1 box of cigarettes, or 50 cigars or 250 grams of tobacco, a maximum of 2 litres of spirits with maximum 15% of alcohol, and one litre of spirits with more than 15% of alcohol. To bring pets into the country, travellers must have a Certificate of Veterinary Inspection or pet passport with all the vaccinations listed. For more information, go to the Swiss Customs website: www.ezv.admin.ch.

 

SOCIAL SECURITY AGREEMENT

The Social Security Agreement concluded between the Republic of Serbia and the Swiss Confederation, which entered into force on 1 January 2019, regulates matters of disability, age and family insurance (rehabilitation, illness, maternity, severance pay, extraordinary pension, method of calculating a pension and payment of benefits), insurance in case of injury at work and occupational disease.

 

USEFUL INFORMATION

HEALTH SITUATION — The general sanitary situation is excellent. There is no need for special vaccinations. The emergency phone number is 144. In case of poisoning, call 145. Current information on the health situation in Switzerland can be found on the website of the World Health Organization: www.who.int.

SECURITY SITUATION — The security situation in Switzerland is good. There is relatively little crime. Contacts with the police are at the cantonal level. The phone numbers for the police are 112 and 117, for roadside assistance 140, for the fire brigade 118. The permitted alcohol level while driving is 0.5‰.

TRANSPORT — The two largest airports are Zurich (00 41 43 816 22 11) and Geneva (00 41 0848 192 020). Upon entering the country, travellers may buy a vignette for road transport throughout Switzerland for 40 Swiss francs and there are no additional taxes or ramps on motorways. Switzerland has the most developed railway network in Europe. Trains are fast, on schedule, comfortable, but also expensive. A return ticket on the Bern–Zurich route, second class, is 110 Swiss francs. The road infrastructure is very developed. It is possible to drive with a Serbian driver's licence up to 12 months of residence, after what time it must be exchanged for a Swiss driver's licence, with the driver taking a control driving test. An international driving permit is not required, nor is a green card.

The speed limit on motorways is 120 km per hour. Traffic violations are strictly sanctioned (everything is recorded by cameras) and speeding is fined between 40 and 260 Swiss francs, depending on the speed level and whether speeding was committed in a populated area or on a motorway. Persons who do not pay a fine for the above-mentioned offences may, on their next arrival in Switzerland, have their vehicle temporarily confiscated until they pay the fine, plus warning and court fees. A penalty in the amount of 150 Swiss francs is charged for talking on a mobile phone or not wearing a seat belt while driving, 40–120 Swiss francs for improper parking, depending on the time of the overparking, the parking location and the like. Fines of the perpetrators who stay in Switzerland as tourists are delivered to their home address in the Republic of Serbia.

OTHER INFORMATION — The currency of Switzerland is the Swiss franc (CHF). It is possible to use only international credit cards (Visa, Diners, Mastercard, etc.). The price of tram or trolleybus ticket ranges from 2 to 4 Swiss francs per ride. The price of a short taxi ride in the city is 25 Swiss francs. Lunch in restaurants is served from 12 pm to 2 pm (an average menu with one glass of wine is 40 Swiss francs), dinner is served from 6 pm to 11 pm (an average price with a drink for two is about 100 Swiss francs). Hotel accommodation price depends on the location and category. The starting price for a double room in a 3-star hotel, with breakfast included, 160 Swiss francs.

 

Contact information

For consular assistance and protection while in the Swiss Confederation, you may contact the Embassy of the Republic of Serbia in Bern (telephone numbers: 00 41 31 352 6353, 00 41 31 352 4996, e-mails: konzul@ambasadasrbije.ch, info@ambasadasrbije.ch, website: www.berne.mfa.gov.rs), and the Consulate General of the Republic of Serbia in Zurich (telephone numbers: 00 41 43 344 5630, 00 41 44 20 20273, e-mail: srb.cons.zurich@mfa.rs, website: www.zurich.mfa.gov.rs).

 


Financial Guide for Returnees

Financial Guide for Returnees


Kandidatura za UNESCO


Zoran Djindjic memorial at the Students square in Belgrade

W would like to inform you that the Belgrade City Administration, Secretariat for Culture, has announced a "Public international two-phase oper competition for the design of a conceptual solution for the Zoran Djindjic memorial at the Students square in Belgrade".

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INVITATION TO TENDER FOR THE PROVISION OF REAL ESTATE SALES SERVICES – THE SALE OF DIPLOMATIC REAL ESTATE IN NEW YORK (UNITED STATES OF AMERICA), TOKYO (JAPAN), BONN (GERMANY), AND BERNE (SWITZERLAND)

- Bosnia and Herzegovina, the Republic of Croatia, the Republic of Macedonia, the Republic of Slovenia, and the Republic of Serbia – as the sole Successor States to the former Socialist Federal Republic of Yugoslavia (hereinafter “the SFRY”) – and the co-owners of diplomatic and consular property of the SFRY, as the previous title owner, hereby issue an invitation to tender for the provision of the service of brokering the sale of the following immovable property :

a) Permanent Mission of the SFRY to the UN, New York, USA (854 Fifth Avenue, N.Y. 10065); additional indicative data: block 1391, Lot 6, site area 3,600 sq. ft./30 x 120, gross living area 16,125 sq. ft, est. 1910;

b) Residence of the Permanent Representative of the SFRY to the UN, New York, USA (730 Park Avenue, N.Y. 10021); additional indicative data: Apt. 16/17B, cooperative interest, 718/30.000 shares, block 1385, Lot 37, project name: Park 71st St. Corp., gross living area above grade 4,294 sq. ft., Act. Age: 1929;

c) Embassy and residence of the SFRY in Tokyo, Japan (7-24, 4-chome, Kitashinagawa Shinagawa-ku, Tokyo); additional indicative data: land 316-37 Kita Shinagawa 4-Chome, Shinagawa Ward, Tokyo, registered total area 995.27 m2 (app. 28 m x 30 m), building 316-37 Kita Shinagawa 4-Chome, Shinagawa Ward, Tokyo, total floor area 1,725.70 m2 (size in building design document), time of completion 1965;

d) Embassy of the SFRY in Bonn, Germany (Schlossallee 5, 5300 Bonn 2), additional indicative data: land register Mehlem, entry no. 2,865, building and garden/courtyard area 5,441 m2, Schlossallee 1 and 5, floor area 1,565 m2 (ground floor, cellar, attic, underground garage with 14 parking spaces);

e) Embassy and residence of the SFRY in Berne, Switzerland (Seminarstrasse 5, 3006 Bern), additional indicative data: estate: nr. 199 Bern 4, land area: total 1,760 m2, building gross area 540 m2, garden area/courtyard 1,220 m2, construction year: 1978.

The Successor States underline the following:

- The service of brokering the sale of all the immovable property listed above will be awarded to a single real estate agency, which will be awarded the contract by the Successor States;

- The deadline for submitting tenders is 30 days from the day following the issuing of this invitation to tender, while the Successor States will notify tenderers of their decision within 50 days from the deadline for submitting tenders;

- Among the references qualifying them to successfully broker the sale of the listed property, interested tenderers will submit the following documents, and define their conditions for providing brokerage services. In their offer, the interested tenderers will include:

a) Documents certifying that the tenderer is a registered company;

b) Documents proving that the tenderer has offices, branches, or partner organisations in the countries where the property on sale is located, operating in the listed cities (New York, USA; Tokyo, Japan; Bonn, Germany; Bern, Switzerland);

c) Documents showing the tenderer’s turnover amounted to at least US$ 100 million  in the last three years;

d) Guarantee for the offer in the amount of US$ 50,000.00 (the guarantee will be returned to the tenderer upon the signing of the brokerage contract); 

e) Performance guarantee in the amount of US$ 100,000.00 (the performance guarantee will be returned to the tenderer upon the completion of the contract);

f) Evidence of financial and business solvency;

g) Evidence of technical and professional capacities and references proving the successful provision of brokerage services;

h) Certificate of no conviction of the tenderer/legal entity and its CEO, in accordance with the legal provisions of the country of the registered seat of the tenderer and permanent residence of its CEO;

- The period of validity of the tender shall be at least 90 days from the date of submission;

- Interested tenderers will specify their tenders as a brokerage fee, which is a percentage of the total gross sales price of the property listed above;

- The lowest brokerage fee shall be the decisive criterion in selecting the successful tenderer, provided that the tenderer meets all the above conditions;

- Interested tenderers will submit their tenders (in a sealed envelope, marked with the designation ‘Do not open’) by registered mail addressed to:

Stanislav Vidovič, Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Slovenia, SI-1001 Ljubljana, Prešernova cesta 25.

- The Successor States will provide appraisals of the market value of all the listed immovable property to the successful tenderer; the property’s appraised market value will represent the minimum asking price for the property concerned, unless otherwise decided by the Successor States;

- The sale of the immovable property will be conducted preferably by way of public auction or by any other method in accordance with the local real estate market practice for each immovable property concerned, as advised by interested tenderers in their tenders;

- The Successor States reserve the right not to select any tenderer, even if all conditions are met;

- The immovable property listed in this invitation to tender may be sold separately or not. Each Successor State must confirm the sale of each immovable property under the terms to be negotiated with the best offer/potential buyer prior to concluding the sale if the purchase price offered is below the appraised market value or the minimum asking price.

- Contact details for additional information: gp.mzz@gov.si or sekretariat.mzz@gov.si.

_____________________________________

1 The information on property in this invitation to tender are only indicative. The Successor States accept no responsibility for their accuracy. Precise information may be obtained by consulting public databases of the countries where the immovable property is located. The Successor States will submit relevant data in their possession regarding the immovable property listed in this invitation to tender to the successful tenderer after the completion of the selection process.

2 Or the equivalent in €, CHF, or ¥.

 

 

PERFORMANCE BOND (GUARANTEE)

TENDERER INFORMATION SHEET

TENDER BOND (GUARANTEE)

 


Why Kosovo is ineligible for membership in UNESCO?

- Because the request for its membership is a serious breach of the international law, the Constitution of UNESCO, the legally binding UN Security Council resolution 1244 (1999) and the Carter of the UN whose Article 25 says that "The Members of the UN agree to accept and carry out the decisions of the Security Council in accordance with the present Charter".

- Because according to the UN Security Council resolution 1244, which reaffirms the sovereignty and territorial integrity of the Federal Republic of Yugoslavia (now Serbia), Kosovo and Metohija is an integral part of the Republic of Serbia, under the administration of the UN. Since Kosovo cannot be considered a State, it does not fulfill the basic requirement for membership set out by the UNESCO Constitution.

- Because unilateral attempts such as this one seriously harm and disrupt the dialogue between Belgrade and Pristina, under the auspices of the European Union in which mutually acceptable solutions for many complex issues have been devised so far. The issue of the Serbian cultural heritage and the property of the Serbia Orthodox Church has not yet been discussed within the dialogue where it belongs.

- Because this is an unacceptable politicization of UNESCO which should not overtake the competences of the UN Security Council as the highest auhority for the preservation of the international peace and security. UNESCO should not serve as an instrument for the affirmation of an illegal and unilaterally declared independence of a part of the territory of one UN member state. The primary goal of UNESCO is to promote universal values of humanity through education, science and culture not to make political decisions with regard to the statehood.

- Because this would be a dangerous precedent, harmful for many states. This would open the door for other entities of follow the same path thus threatening territorial integrity and sovereignty of other member states.

- Because, this issue is polarizaing the membership of UNESCO.

- Because, besides not being a state, Pristina does not have moral credibility for membership. Anyone aspiring to UNESCO membership must prove not only in words but as well in deeds its commitment to the goals of the UNESCO Constitution, which certainly is incompatible with deliberate, systematic, vandal demolition of Serbian cultural and historic monuments with the aim to remove the traces of centuries-long existence of Serbs in this area as well as the impunity of the perpetrators of such barbaric acts unworthy of the 21ˢͭ century. These acts are comparable only to the acts of destruction of cultural heritage by terrorist groups in the Middle East and elsewhere that the world is witnessing and UNESCO is strongly condemning.

- Becasuse four Serbian orthodox monasteries are inscribed on the UNESCO List of World Heritage in danger although the armed conflict in Kosovo is over for many years now. In danger from whom?

- Because the inclusion of this item in the provisional agenda of the 197 ͭ ͪ  session of the UNESCO Executive board raises serious concerns about the compliance with procedure and the respect of the established UNESCO rules. Just to mention that that even publishing of the document of the unacceptablity of Kosovo's application for UNESCO membership from the standpoint of the international law, prepared by Serbian Delegation to UNESCO, as an official document, as we requested, was refused. And the only intention was the voice of Serbia also to be heard.

- Because we all would have to live with the negative consequences of such an irresponsible decision from the lesioning of the international law up to the fate of the Serbian cultural heritage in the province of Kosovo and metohia which not only belongs to the Serbian people but also represents a part of the historical and civilizational heritage of modern Europe and the world.

 


Flood disaster in Serbia


Serbia declared a state of emergency on May 15 after the worst rainfall since records began to be kept 127 years ago triggered floods leaving 27 dead, 17 in neighboring Bosnia and two in Croatia. In Serbia alone, more than 30,000 people have been evacuated. The government declared a three-day mourning through May 23 for the flood victims.

In these days we are asking for help from foreign countries, governments, corporations and individuals. We need medicine, food, especially baby food and construction materials.

The impact of the flooding caused extreme damages to people homes, bridges, railroads, infrastructure and fields. 2,260 structures remain flooded while 1,763 are endangered. In order to provide help for the flood-stricken population and to alleviate the consequences of flooding, a humanitarian bank account hes been activated.

We expresses a big gratitude to all those who made a donation or offered help and assistance.


POGROM - Ten years later / March 17, 2004 - March 17, 2014

Odumiranje-Withering

We would like to invite you on thursday 23rd of january at 20:00 to the premier of Serbian-Swiss co-production movie "Odumiranje-Withering" where actors will be attending. The premiere is at the Pahté Dietlikon (Zürich) Theatre. After that it will be shown in Basel, on 24th of january at 20:00 hours at the Pathé Küchlin-Theatre.


The new Law on Foreign Affairs to be adopted soon

The new Law on Foreign Affairs, which will be proposed to the Government of the Republic of Serbia in the days to come, introduces some changes in the organization of the diplomatic service, in order to improve the work of the Ministry of Foreign Affairs and the network of diplomatic and consular missions of the Republic of Serbia abroad.

Professionalism, experience and knowledge of foreign languages, by opinion of Foreign Minister Ivan Mrkić, shall be the main criteria when selecting a diplomats. The same principles will apply for their involvement abroad and appointing ambassadors.

Minister Mrkić expects the new law to be a good basis for further work on the professionalization of diplomatic service, and improving the image of Serbia abroad.


Orthodox Easter holidays

The General Consulate will be closed for Orthodox Easter on Friday 3 May and on Monday 6  May 2013.


International Workers' Day

The General Consulate will be closed for International Workers' Day on Wednesday 1 May and on Thursday 2  May 2013.


News
Generalkonsul Mihajlo Šaulić und Konsulin Sanja Stojanac nahmen an 25 Kindervorführungen serbischer Folklore teil.
ÖFFENTLICHER AUFRUF ZUR EINREICHUNG VON VORSCHLÄGEN FÜR DIE VERGABE NATIONALER ANERKENNUNGEN FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE BEITRÄGE, ERGEBNISSE UND VERDIENSTE AUF DEM BEREICH DER ERREICHUNG DER ZUSAMMENARBEIT UND DER STÄRKUNG DER VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEM MUTTERLAND UND DER DIASPORA SOWIE DEM MUTTERLAND UND SERBIEN IN DER REGION
Generalkonsul Mihajlo Šaulic nahmen an dem Jubiläum anlässlich des 15-jährigen Bestehens von ANI Abrašević CH
Generalkonsul Mihajlo Šaulić nahm am Folkloreabend teil, der vom KUD kolo Baden
Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich Mihajlo Šaulić besuchte zwei kulturelle und künstlerische Gesellschaften
Generalkonsulat bei der Feier zum 40. Jahrestag der MKS „Kolo“ Neuhausen
Generalkonsul Mihajlo Šaulić bei der Eröffnung der ersten Filiale von MTEL
Besuch Ihrer Hoheit Barbara Karađorđević im Konsulat
Generalkonsul zu Besuch bei KUD Kikac Basel
Generalkonsul Mihajlo Šaulić empfing die jungen Pfadfinder Serbiens
Das Generalkonsulat der Republik Serbien in Zürich unterstützte KROS RTS
Feierliche Urkundenübergabe an junge Absolventen der serbischen Ergänzungsschule
Wirtschaftsforum und Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora
Manifestation „Wie Guca“
Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Verband serbischer Geschäftsleute in der Schweiz unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Serbien in Bern das vierte Wirtschaftsforum und die Wirtschaftsmesse der serbischen Diaspora organisiert, die am 13. Mai stattfinden wird und 14. 2022 im Rathaus Dietikon.
Generalkonsul Mihajlo Saulic beim Folklorefest in der Stadhalle Dietikon
Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich Mihajlo Saulic besuchte zwei kulturelle und künstlerische Vereine und einen Fußballverein
BESCHLÜSSE ÜBER DIE ANKÜNDIGUNG EINES WETTBEWERBS ZUR KOFINANZIERUNG VON PROJEKTEN, DIE MIT IHRER QUALITÄT ZUR ERHALTUNG UND STÄRKUNG DER BEZIEHUNGEN DES MUTTERSTAATS UND DER SERBEN IN DER REGION UND DEM MUTTERSTAAT UND DER DIASP
Tag der serbischen Staatlichkeit in Zürich gefeiert
Präsident der Republik Aleksandar Vučić: Wir feiern das Treffen und senden die Botschaft, dass wir am 15. Februar 2022 ein freies, starkes und modernes Serbien wollen.
15.02.2022 - Video des Außenministeriums anlässlich des der Tag der Eigenstaatlichkeit 2022
Der Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Saulic, nahm am Empfang anlässlich des Tages der Republika Srpska teil.Ich fühle
Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich Mihajlo Saulic verbrachte das Fest des Heiligen Sava mit Mitgliedern der gleichnamigen KUD aus Alstatena
Der Generalkonsul der Republik Serbien in Zürich, Mihajlo Šaulić, besuchte den serbischen Folkloreverein Homolje in der Stadt Gossau
Generalkonsul Saulic beginnt Gespräche zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit Air Serbia
Der Generalkonsul Serbiens in Zürich Mihajlo Šaulić verbrachte die Weihnachtsfeiertage mit den Bürgern Serbiens
Besuch des Generalkonsul Mihajlo Saulic in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit
Decision on awarding national recognition for exceptional contribution, results and merits in cooperation with the diaspora, 17.11.2021.
Serbian Folklore Festival in Dietikon, 13.11.2021.
12. November 2021 - Wichtige Rolle der UNESCO bei Bewahrung des serbischen kulturellen Erbes in Kosmet
12. November 2021 - Serbien erwartet Unterstützung für die Eröffnung von Clustern bis Jahresende
Rede des Präsidenten der Republik Serbien bei der UN-Klimakonferenz, COP 26, in Glasgow, 02.11.2021
Address of the President of the Republic of Serbia at the United Nations climate change conference COP26 held in Glasgow, 02.11.2021
Am 15. Oktober 2021 Selaković vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Dialog und Umsetzung der Vereinbarungen sind einziger guter Weg zur Lösung von offenen Fragen
Selaković in UNSC: Dialogue and the implementation of the agreements reached are the only right way to resolve all open issues, 15.10.2021
Selaković in New York with 28 foreign ministers on economic successes of Serbia and K&M situation
Selaković sprach in New York mit 28 Außenministern über wirtschaftliche Erfolge Serbiens und die Situation in Kosovo und Metochien
Telephone conversation of President Vučić and General Secretary of NATO
Priština bedroht Frieden und regionale Stabilität
President Vučić attended the opening ceremony of “Regent Lighting” factory
Prime Minister Brnabic at Global COVID-19 summit organised by White House
Marking the Remembrance Day of all Serbs who died and were expelled in the armed operation "Storm"
Präsident Vučić: Wir haben uns entschieden – unser Ziel ist die EU, aber China ist ein wichtiger Partner
Serbien erzielte großen Erfolg im Bereich Digitalisierung
Serbia has achieved great success in the field of digitalization
President Vučić: We have decided – our goal is the EU, but China is an important partner
Address by the President of the Republic of Serbia at the session of the United Nations Security Council
Minister Selaković presented the new e-Consulate service
President Vučić met via video link with representatives of the IMF delegation
Meeting with the World Health Organization Regional Director for Europe
WHO describes immunisation process in Serbia as impressive
Selakovic: Pristina persists in its campaign of hatred against the Serbian people
Selaković: Priština beharrt auf einer Hasskampagne gegen die Serben
Selakovic: Political extremism of Albanians in Kosovo and Metohija is becoming stronger
Selaković: Politischer Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien wird stärker
ВАЖНО САОПШТЕЊЕ - WICHTIGE MITTEILUNG
Marking the Day of Remembrance of the victims of the NATO aggression
Commemorating Remembrance Day of 17 March 2004 - Pogrom in Kosovo and Metohija
Selakovic: Fight against all forms of crime is a priority of the Serbian Government
Metropolitan Porfirije of Zagreb and Ljubljana elected as the new Patriarch of Serbia
Serbia interested in deepening cooperation with Switzerland
Statehood Day
President Vucic: Serbia is ready for dialogue on Kosovo and Metohija, but will refuse being humiliated
Information for people traveling to Switzerland, 8 February 2021
Minister Selakovic speaks for Politika: The year of rejuvenation of Serbian diplomacy
President Vucic: Serbia is the first in Europe in terms of growth
Every Serb in the diaspora is potentially a lobbyist
Minister Selakovic: New ambassadors will be appointed this year, but the goals remain the same
President Vucic: Serbia to remain on the course of a winning policy of stability
Serbian Prime Minister the first PM in Europe to receive a Covid-19 vaccine
In order to prevent the spread of coronavirus, the government of the Republic of Serbia has adopted the following measures which will take effect on Sunday, 20 December
President Vučić receives credentials of the newly appointed Ambassador of the Swiss Confederation
President meets the ambassadors of the EU member states accredited to Serbia and the head of the European Union Delegation
Condolences following the passing away of His Holiness the Archbishop of Peć, Metropolitan of Belgrade and Karlovci and Serbian Patriarch Irinej
,,SERBIA - Emerging tech development hub,,
COVID-19
Financial Guide for Returnees
Kandidatura za UNESCO
Zoran Djindjic memorial at the Students square in Belgrade
INVITATION TO TENDER FOR THE PROVISION OF REAL ESTATE SALES SERVICES – THE SALE OF DIPLOMATIC REAL ESTATE IN NEW YORK (UNITED STATES OF AMERICA), TOKYO (JAPAN), BONN (GERMANY), AND BERNE (SWITZERLAND)
Why Kosovo is ineligible for membership in UNESCO?
Flood disaster in Serbia
POGROM - Ten years later / March 17, 2004 - March 17, 2014
Odumiranje-Withering
The new Law on Foreign Affairs to be adopted soon
Orthodox Easter holidays
International Workers' Day
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